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Smarte Heizung; Smarte Heizung

Smart Heizen mit tink

Der Winter steht vor der Tür und es wird wieder kälter. Da stellt man gern die Heizung wieder an. Doch wie heizt man ohne in die Kostenfalle zu tappen? 80 Prozent der Energiekosten in deutschen Haushalten kommen von Heizung und Warmwasser. Durch effizientes Heizen lassen sich diese Kosten reduzieren. Aber nicht nur aus Kostengründen solltest Du Dein Heizverhalten optimieren. Es wirkt sich auch auf Dein Raumklima aus. tink zeigt Dir, wie du smart heizt und so Deine Energiekosten senkst und die Qualität Deines Raumklimas erhöhst.

 
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Heizung

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Was ist smartes Heizen?

Beim smarten Heizen geht es darum, durch Automatisierung und Vernetzung des Heizprozesses mehr Komfort und Effizienz in Dein Zuhause zu bringen. So kannst Du mit Deinem Smartphone oder Tablet Deine Heizung an- und ausschalten oder die Temperatur mit einem Fingertipp in der App ändern. Durch Berücksichtigung von verschiedenen Daten wie Hausbeschaffenheit, Anwesenheit bzw. Gewohnheiten der Bewohner und dem lokalen Wetterbericht wird Deine Heizung effizienter und hilft Dir beim Energiekostensparen ohne, dass Du dabei auf eine wohlig warme Wohnung verzichten musst.


 

Wie funktioniert smartes Heizen?

Um smart zu heizen muss man nicht gleich die Heizung austauschen oder sich in Unkosten stürzen. Smartes Heizen ist ein beliebter Einstieg in die Smart Home Welt, weil der Umstieg kostengünstig und die Installation einfach ist.

Bei einer smarten Heizungssteuerung werden die Heizkörper mit smarten Thermostaten ausgestattet, welche per WLAN oder per Funk mit einer Basisstation, zum Beispiel einer Bridge oder Deinem Smartphone, verbunden werden. Durch die Verbindung kannst Du einstellen, wann Deine Heizung auf wieviel Grad heizen soll oder sie manuell in der App steuern. Über ein Wandthermostat kann auch die Raumtemperatur gesteuert werden.


 

Welche Möglichkeiten gibt es für eine smarte Heizung?

Du hast zwei Möglichkeiten um Deine Heizung smart nachzurüsten: entweder mit einzelnen Thermostaten oder integriert in eine Systemwelt.

In einer Systemwelt wird Dein Heizungssystem in Dein existierendes Smart Home System integriert. So kannst Du Dein Heizthermostat mit anderen smarten Geräten wie zum Beispiel Fenstersensoren verbinden, um Dein Heizverhalten noch besser zu optimieren. Folgende Systemwelten beinhalten eine smarte Heizungssteuerung:



Apple HomeKit
Google Home
Amazon Echo
Innogy Smart Home
Telekom SmartHome
Bosch SmartHome


Du hast keine Systemwelt? Kein Problem. Smart Heizen lässt sich auch mit einem einfachen Set aus Thermostaten. Diese werden an der Heizquelle oder Wand angebracht und per WLAN oder Funk gesteuert. Dabei ist unter den folgenden Thermostaten zu unterscheiden:


 

Heizkörperthermostate

Heizkörperthermostate werden, wie der Name schon sagt, direkt am Heizkörper angebracht. So kannst Du die Temperatur individuell an jedem Deiner Heizkörper steuern. Ideal sind die Heizkörperthermostate für Wohnungen ohne eigenen Zugang zum Heizkessel.




Raumthermostate

Ein Raumthermostat wird an der Wand angebracht und steuert so die Raumtemperatur. Sie vergleichen die vorher eingestellte Soll-Temperatur mit der Ist-Temperatur und passen diese gegebenenfalls durch einen Regler am Heizelement an. So kannst Du Räume mit mehreren Heizkörpern einfach und komfortabel über ein Informationsportal steuern.




Fußbodenheizungsthermostate

Fußbodenheizungsthermostate sind speziell für Fußbodenheizungen und ihre smarte Steuerung ausgelegt. Diese Thermostate erlauben Dir nicht nur eine Steuerung per App, sondern auch manuell am Thermostat selbst. Somit hast Du die Möglichkeit jederzeit Deine Komforttemperatur einzustellen.




Zentralheizungsthermostate

Das Zentralheizungsthermostat dient als Informations- und Steuerungsportal für Zentralheizungen. Hierbei wird der Regler direkt an die Heizquelle angebracht, während das Steuerungsfeld in der Wohnung montiert wird. So kannst Du Deine Heizung einfach und bequem von einem Ort aus steuern. Dieses Thermostat ist ideal für Wohnungen mit Zugang zum zentralen Heizungskessel.





Welche Heizungen sind kompatibel?

Die smarten Thermostate können nicht nur an moderne Heizungen angeschlossen werden, sondern jede Heizung nachrüsten. So steht einer smarten Heizungssteuerung nichts mehr im Wege.

Beispiele kompatibler Heizsysteme:


  • Fußbodenheizung
  • Gas- und Öltherme
  • Elektrische Fußbodenheizung
  • Brennwerttherme
  • Niedertemperaturkessel
  • Luft- und Erdwärmepumpe
  • System mit potentialfreier Schaltung
  • System mit analogen und digitalen BUS Schnittstellen
  • System mit Schaltspannung bis 230 V


 

Welche Vorteile bringt eine smarte Heizung?

Das Smart Home ist immer weiter auf dem Vormarsch und findet sich in immer mehr deutschen Heimen wieder. Doch wo liegt der Vorteil des smarten Heizens?

Einer der großen Vorteile ist die Kombination aus Komfort und Effizienz. Durch die Verbindung von Deiner Heizung mit Deinem Smartphone, steuerst Du diese bequem in einer App. So kannst Du die Temperatur mit einem Fingertipp verändern.

Aber nicht nur von der Couch aus hast Du die Möglichkeit, Deine Heizung nach Wunsch zu regulieren; auch von unterwegs ist eine smarte Steuerung möglich. So kommst Du immer in eine warme Wohnung und sparst dabei Heizkosten, da Du nur in der Zeit heizt, in der es auch wirklich notwendig ist.

Dank der smarten Steuerung von überall, sowie der Auslese von verschiedenen Daten durch die Thermostate wird Dein Heizverhalten optimiert und du kannst so bis zu 30 % Deiner Heizkosten einsparen.

Für noch mehr Effizienz und Heizkosteneinsparung können die smarten Heizthermostate mit Tür- und Fenstersensoren sowie Temperatursensoren kombiniert werden. Diese erkennen offene Fenster und Türen und liefern Informationen über Luftqualität und Raumklima. Zudem kann Deine smarte Heizungssteuerung in eine Systemwelt eingebunden werden, für noch mehr Komfort. Wer lieber klein anfängt, kann das auch tun. Schon mit einem Thermostat lässt sich eine Heizung smart machen und Energiekosten einsparen. Das smarte Heizsystem kann jederzeit mit weiteren Produkten erweitert werden.

Ein weiterer Vorteil des smarten Heizens ist die einfache und günstige Aufrüstung. Man muss nicht gleich sämtliche Heizkörper kostenintensiv austauschen – die smarten Thermostate reichen schon aus. Diese können einfach angeschraubt und per App installiert werden. So bekommst Du in wenigen Schritten einfach und günstig zu einer smarten Heizung.



 

Ist smartes Heizen sicher?

Wie bei allem Digitalem, stellt sich auch bei einer smarten Heizungssteuerung die Frage der Datensicherheit. Sei unbesorgt! Die Datenübertragung wird auf hohen Sicherheitsstandards, die denen des Online Bankings ähnlich sind, verschlüsselt. So kommt niemand von außerhalb an Deine Daten.


 

Wie erstelle ich das optimale Heizsystem?

Um Deine Heizsystem optimal und höchsteffizient nachzurüsten, brauchst Du nur wenige Komponenten: ein Smartphone oder Tablet, smarte Thermostate, eine Bridge und smarte Sensoren.

Für eine Mietwohnung ohne Zugang zum Heizkessel kann die smarte Heizsteuerung wie folgt aussehen:

Für die Steuerung werden Heizkörperthermostate an den Heizkörpern angebracht. Diese werden mit der Bridge und Deinem Smartphone verbunden. So kannst Du sie immer und überall steuern. In der dazugehörigen App werden Dir detaillierte Verlaufsberichte angezeigt, in denen Du siehst, wann geheizt wurde und auf welche Temperatur. Damit hast Du den Überblick und kannst Abläufe gegebenenfalls anpassen.

Um Dein Heizverhalten zu optimieren, werden Tür- und Fenstersensoren in das System eingefügt. So siehst Du, wenn eine Tür oder ein Fenster offensteht und kannst es schließen, um nicht „aus dem Fenster“ zu heizen.


 


tink Experten-Tipps, um Heizkosten zu sparen:


  1. Heizen, wenn es wirklich nötig ist

    Um abends eine warme Wohnung zu haben, heizt man oft den ganzen Tag. Doch das ist nicht zwingend notwendig. Mit einer smarten Voreinstellung der Heizschaltung heizt Deine Heizung nur dann, wenn es wirklich nötig ist. So kannst Du beispielsweise einstellen, dass Deine Heizung eine Stunde, bevor Du nach Hause kommst, hochfährt, sodass Du es bei Deiner Ankunft schön warm hast.

  2. Stelle die für Dich optimale Temperatur ein

    Oft dreht man die Heizung zu stark auf, damit es schnell warm wird. Doch dann ist es zu warm, also Fenster auf, um die Raumtemperatur runterzukühlen. Somit wird die davor erzeugte Wärme verschwendet. Stelle mit Deinem smarten Thermostat, die für Dich optimale Temperatur ein und verschenke keine Wärme mehr.

  3. Schließe Türen und Fenster, um keine Wärme zu verlieren

    Das kennt jeder: Schnell das Fenster öffnen, wenn es zu warm ist und anschließend vergessen, es wieder zu schließen. Um es trotzdem warm zu haben, muss nun stärker geheizt werden. Auch offene Türen lassen einen Raum an Wärme verlieren. Halte daher immer Türen und Fenster geschlossen.

  4. Lüfte effizient

    Klar, Frischluft ist für ein gutes Raumklima wichtig. Doch kurzes, aber dafür regelmäßiges Stoßlüften ist besser, als das Fenster auf Dauerkipp zu lassen. So geht Wärme verloren und man muss stärker heizen, um die Wunschtemperatur zu halten

  5. Überprüfe Dein Heizverhalten

    Deine smarten Heizthermostate bieten Dir detaillierte Berichte über Dein Heizverhalten. Überprüfe diese regelmäßig, um die Effizienz Deiner Heizsteuerung zu kontrollieren. So kannst Du Fehler in Deiner Heizschaltung erkennen und anpassen.