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Samstag, 12 September, 2026
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StartNews & TrendsSmart Home NewsLIVE: IFA 2026 - Alle Smart Home-Neuheiten aus Berlin

LIVE: IFA 2026 – Alle Smart Home-Neuheiten aus Berlin

Diese Woche versammelt sich die Welt der Unterhaltungselektronik in Berlin zur IFA 2026, die vom 4. bis 8. September stattfindet. Wir verfolgen alle Smart-Home-Ankündigungen, Produktneuheiten und spannenden Premieren live vom Messegelände. So bleibst du die ganze Woche über auf dem Laufenden, ohne dich selbst durch die Stände von Tausenden Ausstellern suchen zu müssen.

Inhaltsverzeichnis

Auf der IFA kommt mehr Neues rein, als wir einzeln behandeln können, deshalb bündeln wir es hier. Weiter unten findest Du jede Ankündigung, die es wert ist, von großen Launches bis zu kleinen Details, die den Unterschied machen.

Beendet · Dieser Liveblog ist abgeschlossen. Letzte Aktualisierung:

Das war Tag 2, und vielleicht der bisher vollste der Woche

Das war Tag 2, und vielleicht der bisher vollste der Woche

Heute kam jede Menge Smart-Home-News auf uns zu: von den neuesten Kameras von Reolink und Movas Roboterarm bis hin zu spannenden Innovationen und Prototypen unter anderem von Aqara. Die meisten Neuheiten, die wir auf der IFA mit euch teilen wollten, haben wir inzwischen vorgestellt.

In den kommenden Tagen ergänzen wir den Blog noch um kleinere Updates und weitere interessante Neuigkeiten, die noch bei uns eintreffen. Außerdem werden in den nächsten Tagen ausführlichere Artikel erscheinen, in denen wir tiefer auf die neuesten Innovationen, Produkte und Entwicklungen eingehen, die auf der IFA 2026 vorgestellt wurden.

Danke, dass ihr unsere IFA-Updates verfolgt und mitgelesen habt. Bis zum nächsten Mal!

Aqaras IFA-Stand: zwei interessante Prototypen zwischen bekannter Hardware

Aqaras IFA-Stand: zwei interessante Prototypen zwischen bekannter Hardware

Aqaras größte Neuigkeit dieser IFA ist die neue Beleuchtungsreihe (die wir separat behandelt haben), doch am Stand steht auch eine Mischung aus bestehender Hardware und zwei echten Neuheiten. Am interessantesten ist die Home Station M410: ein Sicherheits-Hub, der zugleich als Matter-Hub für Aqara- und Fremdgeräte fungiert, mit Speicher, den man selbst über eine Festplatte, SSD oder microSD erweitert, statt eines fest verbauten Chips. Das passt genau in die Reihe lokaler KI-Hubs, die wir diese Woche schon von Anker und Ugreen gesehen haben. Der zweite Prototyp ist die Camera G510, Aqaras erste akkubetriebene Außenkamera mit integriertem Solarpanel (10.400 mAh), 2,5K-Auflösung und lokaler Erkennung von Personen, Fahrzeugen und Paketen. Für beide gibt es noch keinen Preis oder Verkaufsstart.

Der Rest des Stands steht bereits im Handel: die kabelgebundene Doorbell Camera G400 (2K, PoE, Kopf-bis-Fuß-Bild), die Radiator Thermostat W600 (Thread und Zigbee, zwei Jahre Batterielaufzeit, passt auf die gängigsten Ventiltypen), die H2-Serie an Steckdosen mit Verbrauchsmessung (die EU-Wandsteckdose ist bereits erhältlich, eine IP44-Außensteckdose und eine Steckerleiste folgen noch), sowie der Hub M200, einer der günstigsten vollwertigen Matter-Hubs im Sortiment.

Abseits der Hardware überarbeitet Aqara auch die App: ein KI-basierter Soft Sensor, der Anwesenheit aus bestehenden Geräten statt einem separaten Sensor ableitet, WHEN-IF-THEN-Automatisierungen, die über einfache Wenn-dann-Regeln hinausgehen, lokale Steuerung ohne Internet, sowie eine Kameraerkennung, die um Flammen und Gesichter erweitert wird, inklusive Suche nach Aufnahmen in normaler Sprache.

Entdecke das Aqara-Sortiment bei tink.de

Naja, so fühlen wir uns wohl alle mal

Naja, so fühlen wir uns wohl alle mal

Noch einer für die Sammlung skurriler IFA-Roboter

Noch einer für die Sammlung skurriler IFA-Roboter

Am Stand von Doova, einem KI-Begleitroboter, der verspricht, immer zuzuhören und über das Zuhause zu wachen, läuft ein flauschiges Maskottchen mit kleinen Hörnern und einem leuchtenden Herz auf der Brust herum. Dahinter sitzt noch ein zweites Exemplar, eingepackt in einen Schal, als käme es gerade von einem Wintersporttag zurück. Offenbar ist ein kuscheliges Maskottchen-Kostüm mittlerweile genauso Pflicht auf der Messe wie ein KI-Pitch.

Dreames neuer Saugroboter wischt mit 180 Grad heißem Dampf, verteilt über vier Düsen

Dreames neuer Saugroboter wischt mit 180 Grad heißem Dampf, verteilt über vier Düsen

180 Grad heißes Wasser, verteilt über vier Düsen: Damit rückt der neue Aqua20 Pro Ultra Roller X Complete von Dreame eingetrockneten Flecken zu Leibe. Die Wischrolle nimmt den gelösten Schmutz anschließend mit warmem Wasser auf und fährt an Kanten und Ecken bis zu 8 Zentimeter zur Seite aus, um überall hinzukommen. Gesaugt wird mit 40.000 Pascal, Schwellen bis 5 Zentimeter (oder 10 Zentimeter bei zwei Stufen hintereinander) sind kein Hindernis. Zurück an der Station bekommt die Rolle eine Wäsche mit 100 Grad heißem Wasser. Ab dem 21. September steht er für 1.499 € im Handel.

Neben diesem Flaggschiff bringt Dreame außerdem eine ganze Reihe Nass-Trockensauger: fünf Modelle der T-Serie, ab dem 15. September zwischen 319 und 649 €. Alle lassen sich flach auf den Boden legen, um unter Möbel zu kommen, und reinigen sich selbst. Bei den teureren Modellen kommt 90 Grad heißes Wasser dazu, das Spitzenmodell setzt zusätzlich auf Dampf.

Losgelöst davon zeigte Dreame auch schon, woran sonst noch gearbeitet wird: ein Mähroboter für Rasenflächen bis 5.000 Quadratmeter ohne Begrenzungskabel (Anfang 2027 in Deutschland), ein 3D-Drucker, sowie eine nur 55 Gramm leichte Actionkamera, die Mitte Oktober für 399 € erscheint.

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Sogar die Fische bekommen ein Smart-Home-Upgrade

Sogar die Fische bekommen ein Smart-Home-Upgrade

Neben Dreames Tracker-Halsbändern steht hier auch das LumaTempo Smart Aquarium: automatische Fütterung, kräftige Wasserzirkulation, Beleuchtung für verschiedene Stimmungen und smarte Benachrichtigungen, falls mit dem Wasser was nicht stimmt. Von diesem Lifestyle könnten wir uns glatt eine Scheibe abschneiden.

Ein niedliches Accessoire, ein weniger niedlicher Kunsthund

Ein niedliches Accessoire, ein weniger niedlicher Kunsthund

Am Dreame-Stand hängt die neue Lumina Pulse, ein Tracker-Halsband für Haustiere, um den Hals eines ausgestopften Hundes, der ziemlich… unwirklich aussieht. Das Halsband selbst verspricht Multi-Mode-Ortung, klarere Einblicke in die tägliche Aktivität Deines Haustiers, individuell einstellbare virtuelle Zäune mit Benachrichtigung, sobald Dein Tier den Bereich verlässt, sowie ein leichtes Design mit IP68-Schutz.

Movas neue LiDAX Ultra mäht bis zum Rand, ganz ohne Kabel oder RTK

Movas neue LiDAX Ultra mäht bis zum Rand, ganz ohne Kabel oder RTK

Noch ein Mähroboter mehr auf der IFA: die zweite Generation von Movas LiDAX Ultra, jetzt mit Allradantrieb. Kein Begrenzungskabel, keine RTK-Antenne nötig, dank UltraView 2.0, einer Kombination aus 360°-LiDAR und einer KI-Kamera, die auch im Dunkeln zuverlässig navigiert.

Am meisten sticht das Versprechen bei den Kanten heraus: UltraTrim 3.0 soll bis auf 0 cm mähen, also kein vergessener Grasstreifen mehr am Beetrand. Und bei der Sicherheit erkennt der Mäher schon aus bis zu 70 Metern Entfernung über 300 Hindernistypen, mit besonderem Augenmerk auf kleine Tiere wie Igel.

Dieser Roboterarm passt seinen Griff an das an, was er greift

Dieser Roboterarm passt seinen Griff an das an, was er greift

Greifen, drehen, ablegen: Das zeigte Mova mit dem Knot 80 auf der IFA 2026. Das Besondere liegt nicht in diesen Bewegungen selbst, sondern darin, wie der Arm sie ausführt. Eine 3D-Erfassung des Raums bestimmt zuerst, wo ein Gegenstand liegt und in welcher Ausrichtung, und darauf basierend wählt der Arm seine eigene Greifmethode, mit einer Kraft zwischen 25 und 50 Newton. Während des Greifens prüft der Arm laufend visuell, ob er noch richtig sitzt, und korrigiert sich bei Bedarf selbst.

Vom Aufbau her orientiert sich die Hand mit 11 Freiheitsgraden und der restliche Arm mit insgesamt 15 Gelenken bewusst an der menschlichen Anatomie.

Das Ganze reiht sich in einen Trend ein: Roboterhände, die kein festes Bewegungsmuster mehr abspulen, sondern fortlaufend erfühlen, was sie berühren. Wonik Robotics zeigte kürzlich etwas Ähnliches mit der Allegro Hand V6 F, einer fünffingrigen Hand mit 20 aktiven Freiheitsgraden und Drucksensoren in Fingern, Gelenken und Handfläche.

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iRobot zeigt, wie die Roomba Duo Nudeln vom Teppich saugt und ihn danach wäscht

Der auffälligste Moment am iRobot-Stand: eine Demo, in der das Gerät Nudeln von einem Teppich aufsaugte und den Teppich anschließend wusch. Dieses Gerät ist die Roomba Duo, ein Konzeptroboter, der eine stabile Bodenwaschmaschine mit einer kleineren, schlankeren Roomba (der Roomba Plus 757) kombiniert, die buchstäblich obenauf mitfährt.

Die große Basiseinheit fungiert zugleich als mobile Dockingstation: An Bord sind Frisch- und Schmutzwassertanks sowie ein Staubbeutel. Für die Navigation nutzt das System LiDAR und Kameras, um das Zuhause zu kartieren, Hindernisse zu erkennen und Schmutz aufzuspüren. Laut iRobot-Mitarbeiter Adam Pope ist das der stärkste Sauger, den das Unternehmen je gebaut hat, leistungsmäßig eher mit einem Stielsauger vergleichbar, und er wischt mit einer großen Walze, die mit 46 Newton Anpressdruck arbeitet.

Die kleine Roomba Plus 757 wird über einen mechanischen Arm abgesenkt, sobald Bereiche gereinigt werden müssen, an die die große Einheit nicht herankommt, etwa unter Tischen oder in Ecken. Dieser Hebe- und Senkmechanismus ähnelt dem, was iRobot schon beim J7 Combo gemacht hat, nur deutlich größer skaliert, und lief in der Demo flüssig und vergleichsweise schnell.

Vorgestellt wurde die Duo von iRobots neuem CEO Hao Li, der vom Mutterkonzern Picea kommt, der iRobot Anfang dieses Jahres aus der Insolvenz übernommen hat. Preis und Verkaufsstart gibt es nicht, es bleibt vorerst ein Konzept: Journalisten durften das Gerät weder berühren noch ins Innere schauen, und es brauchte mehrere Picea-Ingenieure, um es zwischen den Demos hin- und herzutragen.

Reolink setzt dieses Jahr vor allem auf lokale KI, ohne Abo

Reolink zeigt auf der IFA 2026, dass die Kameras smarter werden sollen, ohne dass dafür ein monatliches Abo nötig wird. Die bestehende lokale KI-Ebene ReoNeura bekommt mit Custom AI Detection eine neue Funktion, mit der Du der Kamera eigene Szenarien beibringst, etwa ob das Seitentor offensteht. Passend dazu kommt der Reolink Home Hub 2 (159,99 €, im Herbst): ein lokaler Speicher-Hub für bis zu acht Kameras, erweiterbar auf 16 TB, in dem Du Videos einfach per Textbeschreibung wiederfindest. Die Anbindung an Home Assistant, Homey, Alexa und Google Home ist dabei.

Bei den Kameras ist die OMVI 2i Ultra das Vorzeigemodell: eine kabellose Kamera, die eine feste Weitwinkellinse (8 MP) mit einer beweglichen Pan-Tilt-Linse (5 MP) kombiniert, die heranzoomt und mitschwenkt, sobald etwas erkannt wird, bis zu 355 Grad horizontal und 50 Grad vertikal. Ein herausnehmbarer 10.000-mAh-Akku hält bis zu sechs Monate durch, und das integrierte 6-Watt-Solarpanel soll laut Reolink schon mit einer halben Stunde Tageslicht autark bleiben. Preis: 200 bis 250 €, ab Ende Oktober im Handel, dazu die günstigere OMVI 2i Max.

Wer lieber kabelgebunden arbeitet, kann künftig zur OMVI X16 PoE greifen (24 MP, 16-facher optischer Zoom, 650-700 €, viertes Quartal) oder zur TrackFlex WiFi (Wi-Fi 6, 4K, zwei Objektive, 270-Grad-Erfassung, 199,99 €, ebenfalls viertes Quartal).

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Der Navimow H5 Pro räumt auf der Messe gleich zwei IFA Innovation Awards ab

Der Navimow H5 Pro räumt auf der Messe gleich zwei IFA Innovation Awards ab

Zufällig kamen wir am Navimow-Stand vorbei, wo der H5 Pro (den wir vorhin schon behandelt haben) auf einem Kunstrasen-Setup seinen Kantenmäh-Arm vorführt. Was neu ist: Der Mäher hat auf der IFA den Innovation Award für Best in Smart Home gewonnen und ist zusätzlich Honoree in der Kategorie Best in Design. Zwei Auszeichnungen also für Navimows neues Flaggschiff.

Noch mehr niedliche (oder gruselige, kommt drauf an) KI-Kuscheltiere

Noch mehr niedliche (oder gruselige, kommt drauf an) KI-Kuscheltiere

Am Tuya-Stand steht eine ganze Sammlung flauschiger KI-Freunde: eine Eule mit riesigen blauen Augen, ein graues Wuschelwesen mit winzigen roten Äuglein, und noch ein paar Kuschelroboter dazu. Niedlich oder leicht unheimlich, das überlassen wir Dir.

KI, KI, KI: das Thema dieser IFA (noch mehr als letztes Jahr)

KI, KI, KI: das Thema dieser IFA (noch mehr als letztes Jahr)

Egal wo man auf der Messe hinschaut, überall taucht es auf: jeder Stand hat irgendwo „AI“ im Namen, auf einem Banner oder im Pitch. Xiaomis Wand voller Geräte hier bringt es mit „The Surging Wave of AI“ ziemlich treffend auf den Punkt. Letztes Jahr war KI schon überall, dieses Jahr ist sie aus praktisch keiner Ankündigung mehr wegzudenken, von Spülmaschinen über Türschlösser bis zu Powerbanks.

Xiaomis Konzeptauto zieht auf der Messe alle Blicke auf sich

Xiaomis Konzeptauto zieht auf der Messe alle Blicke auf sich

Direkt vor dem Xiaomi-Stand steht der Vision Gran Turismo, ein rein virtuelles Konzeptfahrzeug, das Xiaomi gemeinsam mit dem gleichnamigen Rennspiel entwickelt hat. Xiaomi ist das erste Technologieunternehmen, das am Vision-Gran-Turismo-Programm teilnimmt. Der ringförmige KI-Assistent an Bord heißt Xiaomi Pulse.

Daneben stehen die neue Generation des SU7 sowie der SU7 Ultra, der im April letzten Jahres auf der Nürburgring Nordschleife den offiziellen Rekord in der Kategorie „Electric Executive Car“ aufgestellt hat. Seit der ersten Auslieferung im März 2024 hat Xiaomi Auto in Festlandchina bereits über 700.000 Fahrzeuge ausgeliefert.

Die eigentliche Neuigkeit steckt im Kleingedruckten: Auf der IFA unterzeichnete Xiaomi Auto Absichtserklärungen mit acht großen deutschen Autohändlergruppen, ein erster Schritt zum Aufbau eines eigenen Vertriebs- und Servicenetzes in Europa, vor dem geplanten Markteintritt in Deutschland und weiteren europäischen Ländern im Jahr 2027.

SwitchBot zeigt die Handvenenerkennung seines neuen Schlosses

SwitchBot zeigt die Handvenenerkennung seines neuen Schlosses

Am Aqara-Stand demonstrierte SwitchBot die Gesichts- und Handerkennung der neuen Lock Ultra Max Vision Pro Combo. Man hält die Hand vor den Sensor, und das Schloss erkennt sie sofort.

Eine IFA ist keine IFA ohne mindestens einen skurrilen kleinen Roboter

Eine IFA ist keine IFA ohne mindestens einen skurrilen kleinen Roboter

Und da ist er: Ollobot, ein kleiner fahrender Roboter mit wackeligen Kamera-Augen auf einem Display, verkleidet mit einer zottigen, trollartigen Mütze. Es standen sogar gleich mehrere davon nebeneinander, in verschiedenen Fellfarben. Was er genau können soll, ist uns noch nicht ganz klar, aber niedlich ist er auf jeden Fall.

Dieser Roboter erledigt einfach die Wäsche

Dieser Roboter erledigt einfach die Wäsche

Auch das stand auf der Messe: ein humanoider Roboter mit zwei Armen, der aktiv Wäsche aus einer Waschmaschine holte, direkt neben dem Nanoleaf-Stand. Live-Demos von Haushaltsaufgaben wie dieser sind dieses Jahr klar ein Trend auf der IFA, Roboterarme, die nicht nur fabrikmäßige Bewegungen ausführen, sondern auch etwas so Alltägliches wie Wäsche greifen und sortieren.

Aqaras neues Türschloss funktioniert sogar problemlos an Glastüren

Noch ein nettes Detail vom Aqara-Stand: Das neue Türschloss hat ein Fingerabdruck-Touchpad zum Entsperren, und es gibt sogar eine Variante, die sich einfach an Glastüren montieren lässt. Praktisch für alle mit einer gläsernen Haus- oder Gartentür, an die viele Schlösser sonst gar nicht passen.

Aqaras neue Beleuchtung reagiert auch auf Musik

Aqaras neue Beleuchtung reagiert auch auf Musik

Noch ein Detail, das uns am Stand aufgefallen ist: Die neue Aqara-Beleuchtungsreihe für den europäischen Markt, darunter die Floor Lamp T1 und die LED Strip T2, reagiert auch auf Musik. Praktisch, wenn aus dem normalen Wohnzimmer mal eine Partylocation werden soll.

Noch ein nettes Detail zum eufyMake Stoffdrucker

Noch ein nettes Detail zum eufyMake Stoffdrucker

Noch ein netter Fakt zum vorhin angekündigten eufyMake Stoffdrucker: Er kann auch direkt auf Stickereien drucken. Praktisch für alle, die selbst sticken, denn normalerweise braucht man für jede Farbe eine eigene Garnrolle. Druckst Du die Farben stattdessen drauf, sparst Du Dir das ganze Garn und musst nicht mittendrin nach genau dem einen fehlenden Farbton suchen.

Kurzer Blick auf die Messe: der Anker-Stand

Kurzer Blick auf die Messe: der Anker-Stand

So sieht es bei Anker auf der Messe aus: ein großer, runder LED-Ring mit „One Anker“ in der Mitte, und darunter ein Tisch voller Soundcore-Gadgets zum Ausprobieren, inklusive der neuen SleepLab und SleepLab Pro Schlaflautsprecher, die wir gestern schon erwähnt hatten. Dabei ist uns direkt etwas aufgefallen, das vorher noch fehlte: Der Preis der SleepLab Pro steht am Standdisplay mit 299 $ angegeben.

Kurz was anderes: Der hier hat schon vor der Tür auf uns gewartet

Kurz was anderes: Der hier hat schon vor der Tür auf uns gewartet

Bevor es in die Hallen geht, erstmal das hier. Am Eingang der IFA steht ein lebensgroßer weißer Roboter, Hände in die Hüften gestemmt, direkt unter einem Banner für Waschmaschinen. Ob der jetzt zu einem Hersteller gehört oder einfach ein Fotomotiv für die Besucher ist, er bringt die Stimmung dieser Woche eigentlich ganz gut auf den Punkt: überall Roboter, überall KI, und alle machen erstmal ein Foto, bevor sie reingehen.

Weiter geht’s mit den echten News.

Aqara zeigt fünf neue Matter Smart Lights auf der IFA 2026

Aqara zeigt fünf neue Matter Smart Lights auf der IFA 2026

Aqara ist längst nicht mehr nur die Marke für Bewegungsmelder und Türklingeln. Auf der IFA 2026 zeigt das Unternehmen eine komplette neue Beleuchtungsreihe: eine Stehlampe, einen Deckeneinbauspot, eine kürzbare LED-Leiste und zwei Outdoor-Lösungen, alle mit Thread, Zigbee und Matter an Bord.

Blickfang ist die Floor Lamp T1 (1.420 mm), die seitlich abstrahlt, um eine Wand auszuleuchten, mit 18 einzeln steuerbaren Zonen, bis zu 1.000 Lumen und einem Farbwiedergabeindex über 90. Dazu kommen ein ultraflacher LED Downlight T2 fürs Deckeneinbau, eine kürzbare LED Strip T2 in 3, 5 oder 10 Metern, sowie zwei Outdoor-Varianten: eine wetterfeste Lichterkette und eine zuschneidbare Fassaden- oder Dachbeleuchtung.

Alle fünf unterstützen sowohl Thread als auch Zigbee und sind Matter-zertifiziert, funktionieren also mit Apple Home, Google Home, Alexa, SmartThings, Home Assistant oder Homey. Preise und Verkaufsstart stehen noch nicht fest, auch international nicht.

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EZVIZ bringt lokale KI-Hub und Dreifach-Kameras in seine Line-up

EZVIZ bringt lokale KI-Hub und Dreifach-Kameras in seine Line-up

Auch EZVIZ springt auf den Trend zur lokalen KI-Verarbeitung auf: Die neue AI CoreX Home Station verlagert einen Teil der Rechenarbeit aus der Cloud ins eigene Netzwerk, mit dem MIRA-Modellsystem und dem Edge-Modell AI CoreX, und soll auch ohne Internetverbindung funktionieren. Die Station bietet lokalen Speicher für größere Datenmengen, durchsuchbare Texte, Fotos und Videos sowie die Verwaltung mehrerer Geräte gleichzeitig. Manche KI-Funktionen bleiben aber weiterhin direkt auf kompatiblen Kameras und anderen Hubs wie dem X6; welche Funktionen für Deutschland kostenlos bleiben und welche an ein KI-Abo gekoppelt werden, ist noch offen.

Bei den Kameras stellt EZVIZ die 90f-Serie mit drei Objektiven vor: die kabelgebundene H90f und die akkubetriebene HB90f, mit 12-fachem Mixed-Zoom für größere Grundstücke. Angaben zu Sensorauflösung, Speicher und Akkukapazität fehlen noch. Eine Stufe darunter positionieren sich die CB30 und CB60, beide mit zwei Objektiven und 3K-Auflösung, akkubetrieben und mit magnetischer Halterung; die CB60 ist zusätzlich schwenk- und neigbar, bietet 8-fachen Zoom und wechselt zwischen 4G und WLAN.

Am Hauseingang fällt die DL50FVX auf: ein Türschloss, das Gesichtserkennung mit Handvenenscan kombiniert, zwei Kameras und ein Display auf der Innenseite mitbringt, wobei die biometrische Verarbeitung laut Hersteller komplett lokal auf dem Schloss läuft. Preise und ein Deutschland-Start für diese neuen Modelle stehen noch nicht fest.

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Ugreens neue Powerbank hat eine Flüssigkeitskühlung und kostet 129,99 €

25 Watt kabelloses Laden über Qi2 klingt gut, aber oberhalb einer bestimmten Temperatur drosselt Dein Handy die Ladeleistung selbst, um Schäden zu vermeiden. Ugreen begegnet dem auf der IFA mit der MagFlow Pro, einer 10.000-mAh-Powerbank mit etwas, das wir in dieser Geräteklasse noch nicht gesehen haben: einer echten Flüssigkeitskühlung. Eine Mikropumpe befördert Kühlflüssigkeit an kupfernen Elementen entlang, sichtbar durch ein kleines Fenster im Gehäuse. Laut Ugreen sinkt die Spitzentemperatur dadurch um bis zu 10 Grad, wodurch die 25 Watt auch nach einer Viertelstunde noch 25 Watt sind, statt auf 10 oder 12 abzufallen.

Zufällig kündigte Anker auf derselben Messe die MagGo Power Bank 2 Pro an: ebenfalls 10.000 mAh, ebenfalls 25 Watt über Qi2, allerdings mit einem kleinen Lüfter statt Flüssigkeit. Dass zwei Hersteller unabhängig voneinander bewegliche Teile in eine Powerbank einbauen, sagt eigentlich schon alles: Ohne aktive Kühlung hält aktuell keine Powerbank 25 Watt kabellos durch.

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Ugreen zieht mit Anker gleich: eigener lokaler KI-Hub, in drei Preisklassen

Ugreen zieht mit Anker gleich: eigener lokaler KI-Hub, in drei Preisklassen

Keine 48 Stunden nach Ankers MindBase kommt auch Ugreen mit einer ähnlichen Idee: ein Hub, der Objekte erkennt, Automatisierungen ausführt und sich per Sprache steuern lässt, ohne dass etwas an einen externen Server geht. Während Anker vor allem bestehende eufy-Nutzer bedient, baut Ugreen (bekannt für Kabel, Docks und NAS-Systeme) eine komplette Selbstbau-Reihe mit drei Hubs in drei Preisstufen.

Das Einstiegsmodell, der HomeAgent HA100, läuft auf einem RK3588-Chip mit 26 TOPS KI-Rechenleistung, für 1.799 $. Zum Vergleich: Die NPU in einem durchschnittlichen Laptop schafft bereits 40 bis 50 TOPS, das Einstiegsmodell hat also tatsächlich weniger Rechenleistung als das Gerät, auf dem Du das hier vielleicht liest. Der HA100 Pro (5.999 $) kommt auf 205 TOPS und soll Bewegung nicht nur sehen, sondern auch verstehen. Ganz oben steht der MasterAgent MA100 auf Nvidias Jetson-Thor-Chip, mit bis zu 2.070 TOPS für 20.000 $, im Grunde Serverhardware im Hauswirtschaftsraum.

Anders als bei Anker kaufst Du hier kein geschlossenes Gerät: Du setzt selbst SATA-Festplatten, M.2- und SD-Speicher ein. Die Hubs sprechen von Anfang an Matter und ONVIF (der offene Standard für herstellerübergreifende Sicherheitskameras), Zigbee und Thread folgen später. Dazu kommen drei SynCare-Kameras (149 bis 399 $) mit lokaler Gesichts- und Paketerkennung, sowie ein Lautsprecher für 99 $ für Ugreens eigenen Assistenten Uliya.

Zwei Punkte wiegen schwer: Es gibt keine offizielle Home-Assistant-Unterstützung, und es handelt sich um Crowdfunding. Vorbestellungen laufen bis zum 27. Oktober, danach folgt ein Kickstarter, der Versand soll erst im Januar beginnen.

Weitere Hue-News: WiZ wird zu Philips, und die Signe-Reihe bekommt drei neue Formen

Weitere Hue-News: WiZ wird zu Philips, und die Signe-Reihe bekommt drei neue Formen

Neben all den Geräten und den KI-Automatisierungen, die wir gestern schon behandelt haben, meldete Philips Hue noch eine Reihe kleinerer, aber interessanter Details. Play Sync funktioniert künftig auch ohne Bridge, über eine direkte Bluetooth-Verbindung, und Einsteiger bekommen fertige Sync Sets, damit sie nicht selbst herausfinden müssen, welche Teile sie brauchen.

Die bekannte Signe-Lichtsäule bekommt drei neue Varianten: eine freistehende Stangenversion, ein Pendel an einem Stahlseil, und eine drehbare Hängeleuchte, die Du sowohl an die Wand als auch an die Decke richten kannst. Auch die Zusammenarbeit mit Nanoleaf geht tiefer als zunächst gedacht: Neben den Shapes-Panelen funktioniert das Hue Wall Module jetzt auch mit Nanoleafs Vorhangbeleuchtung, und Lichtmuster lassen sich auf beiden drehen und spiegeln. Gleichzeitige Steuerung aus der Hue- und der Nanoleaf-App geht allerdings noch nicht, das kommt später als separates Update.

Auffällige News gab es auch von WiZ, das seit letztem Sommer offiziell unter dem Namen „Philips Connected by WiZ“ firmiert. Auf der IFA erschienen die ersten neuen Produkte unter diesem Namen, allen voran eine HDMI 2.1 Sync Box mit doppelt so vielen LEDs wie beim Vorgängermodell, verteilt auf alle vier Seiten des Bildschirms. Komplette Sets für einen 40-Zoll-Bildschirm starten bei 90 €.

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Circulars neue Smart Rings können jetzt auch kontaktlos bezahlen

Der Ring 3 Pro und der Ring 3 Slim von Circular bringen zwei Funktionen mit, die der Vorgängerin fehlten: einen NFC-Chip für kontaktloses Bezahlen, ganz ohne Handy oder Karte, und Vibrationsalarme für Wecker, Medikamentenerinnerungen und Atemübungen. Die Slim-Variante ist kompakter, misst dafür aber weniger Werte als die Pro-Version, die die fortschrittlichen Gesundheitssensoren und die FDA-zugelassene Erkennung von Vorhofflimmern aus dem Ring 2 (CES 2025) übernimmt.

Beim Pro-Modell wurde auch am Design gefeilt: schlanker als der Vorgänger, jetzt mit Titan sowohl innen als auch außen für mehr Haltbarkeit, erhältlich in Gold, Roségold, Silber und Schwarz. Der Akku hält trotz kleinerer Kapazität länger durch, von sieben auf bis zu zwölf Tage, und die kabellose Ladehülle liefert noch einmal fünf bis sechs volle Ladungen, bevor eine Steckdose nötig wird.

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Motorola nennt seine neue Uhr Ultra, lässt die Ruggedness aber zu Hause

Der Name verspricht etwas anderes, als tatsächlich drinsteckt. Die Moto Watch Ultra ist Motorolas erste Uhr im Premiumsegment, ihr fehlen aber genau die robusten Outdoor-Eigenschaften, für die die Apple Watch Ultra oder Samsungs Ultra-Modelle bekannt sind. Der Name steht hier also eher für die Preisklasse als für Widerstandsfähigkeit.

Worum es wirklich geht, steckt im Inneren: Mit diesem Modell wechselt Motorola von seinem eigenen Betriebssystem zu Googles Wear OS, angetrieben von einem Snapdragon W5 Plus Gen 1-Chip. Das bringt auf einen Schlag Zugriff auf ein viel größeres App-Angebot, reibungslosere Zusammenarbeit mit Android-Smartphones und NFC-Zahlungen über Google Wallet.

Praktisch ist auch, dass Du Dich nicht zwischen KI-Assistenten entscheiden musst: Sowohl Gemini als auch Motorolas eigener Qira laufen auf der Uhr. Die Ultra kommt nur wenige Monate, nachdem Motorola selbst wieder in den Smartwatch-Markt eingestiegen ist, in einer Größe und zwei Farben.

Aqaras neue Stehlampe wirft ihr Licht an die Wand, nicht auf den Boden

Aqaras neue Stehlampe wirft ihr Licht an die Wand, nicht auf den Boden

Statt eines klassischen Lampenschirms hat die neue Aqara Floor Lamp T1 eine 1,4 Meter hohe Stange mit 18 einzeln ansteuerbaren LED-Zonen, die das Licht seitlich in den Raum streuen. Das Ergebnis ist ein farbiger Schein an der Wand dahinter, eher ein Lichtgemälde als eine gewöhnliche Leselampe. Ganz neu ist die Idee nicht (Govee hatte mit seiner eigenen Stehlampe schon etwas Ähnliches gezeigt), doch Aqara bringt sein eigenes Ökosystem mit ein: dieselben Sensoren und Hubs, die Du bereits nutzt, steuern auch diese Lampe.

Die Lampe gehört zu einer breiteren Beleuchtungsreihe, die Aqara auf der IFA 2026 zeigt und die auffällt, weil jedes Modell sowohl Zigbee als auch Thread unterstützt. Damit knüpft die Marke an die Geräte an, die sie bereits auf der CES gezeigt hatte.

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Guten Morgen von der IFA 2026: Tag 2 geht los!

Heute geht die IFA 2026 richtig los. Die Messefläche öffnet ihre Türen und wir machen uns auf Entdeckungstour durch die zahlreichen Stände in Berlin.

Wir halten Ausschau nach den neuesten Smart-Home-Innovationen, spannenden Produktneuheiten und Technologien, die zeigen, wie unser Alltag in Zukunft aussehen könnte. Natürlich sind wir auch auf der Suche nach den coolsten, überraschendsten und vielleicht ein bisschen verrückten Gadgets.

Ab heute gibt es also jede Menge Updates direkt von der Messefläche. Bleib in diesem Liveblog dabei und entdecke mit uns, was uns auf der IFA auffällt!

Das war Tag 1: Morgen geht die IFA richtig los

Der Posteingang lief den ganzen Tag über voll, und das ist noch untertrieben. Von der neuen Anker MindBase-Hub bis zum Poolreiniger von Roborock: Am ersten Tag der IFA 2026 gab es jede Menge Neuigkeiten zu entdecken. In diesem Liveblog halten wir dich über die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Entwicklungen auf dem Laufenden.

Morgen öffnet die Messefläche richtig ihre Türen und wir tauchen voll ins Geschehen ein. Wir schauen uns die Stände genau an, entdecken die neuesten Innovationen aus nächster Nähe und halten Ausschau nach smarten Produkten, die vielleicht schon heute zeigen, wie das Smart Home von morgen aussieht. Und natürlich suchen wir auch nach den auffälligsten, spannendsten und vielleicht etwas verrückten Gadgets, die die IFA zu bieten hat.

Kurz gesagt: Morgen gibt es noch jede Menge zu entdecken. Bis morgen!

Govee stellt KI ins Zentrum seiner neuen Beleuchtungsserie auf der IFA 2026

Govee zeigt auf der IFA 2026, wie weit sein AI Lighting Bot inzwischen ist: Du beschreibst in normaler Sprache, per Stimme oder sogar mit einem Foto, welche Stimmung Du suchst, und das System merkt sich das Gespräch und verfeinert die Vorschläge darauf. Diesen Ansatz bringt die Marke jetzt sowohl in die Innen- als auch in die Außenbeleuchtung.

Auffälligster Neuzugang ist die Sky Ceiling Light, eine Deckenleuchte, die sich an Deine Stimmung anpasst. Brauchst Du mehr Fokus, schaltet die KI automatisch auf eine 478nm himmelblaue Wellenlänge, die Deine Wachheit unterstützen soll. Für normales weißes Licht deckt die Leuchte einen Bereich von 1.000K bis 10.000K ab, mit bis zu 7.000 Lumen und einem CRI von 95, und ist TÜV-zertifiziert für flimmerfreien, blendarmen Betrieb. Dank Matter und DaySync, das sich automatisch an Tageszeit und Wetter anpasst, fügt sie sich nahtlos in ein bestehendes Smart Home ein.

Wer lieber selbst an der Stimmung schraubt, bekommt mit dem COB Strip Light 2 Pro ein Lichtband mit 1.344 LEDs und 16 ICs pro Meter für ein gleichmäßiges, fleckenfreies Leuchten, dazu einen Farbbereich von 1.000K bis 10.000K bei einem CRI von 92. Eine günstigere Variante, das COB Strip Light 2 ohne die Pro-Extras, kommt ebenfalls. Draußen bringt Govee die Permanent Outdoor Lights 2 Pro, mit zwei unabhängig steuerbaren Lichtzonen pro Leuchtenkopf für abgestufte Farbeffekte an Fassaden oder Dachkanten.

Die Sky Ceiling Light und beide Lichtbänder starten ab dem 4. September (399 € beziehungsweise 179,99 €/119,99 €). Die Permanent Outdoor Lights 2 Pro folgt am 7. September, vorerst nur in den USA.

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SwitchBots neues Türschloss lässt Dich auf 19 Arten hinein

SwitchBot stellt auf der IFA 2026 die Lock Ultra Max Vision Pro Combo vor, eine neue Version seines bekannten Nachrüst-Schlosses, das sich einfach über den vorhandenen Zylinder setzen lässt, ganz ohne Bohren oder Schlosstausch. Das Set bringt eine beeindruckende Liste an Entsperrmethoden mit: Fingerabdruck, Zahlencode, NFC-Karte, Gesichts- und Handvenenerkennung, dazu Fernzugriff sowie Steuerung per Stimme, Smartwatch oder App-Widget. Mehrere Nutzer können gleichzeitig eingebunden werden.

Im Paket enthalten sind das neue Lock Ultra Max, das Keypad Vision Pro und ein Hub Mini Matter. Das Ganze kostet 339,99 €, teurer als die Lock Ultra Vision aus dem letzten Jahr, dafür laut SwitchBot besser auf den europäischen Markt zugeschnitten.

Die eigene Merch-Maschine fürs Wohnzimmer: eufyMake druckt jetzt auf Stoff

Die eigene Merch-Maschine fürs Wohnzimmer: eufyMake druckt jetzt auf Stoff

Letztes Jahr ließ eufyMake Designs schon auf Holz, Metall, Glas oder Acryl brennen. Offenbar war das noch nicht genug Fläche, denn Ankers Maker-Sparte nimmt sich jetzt T-Shirts, Jeans, Taschen und Mützen vor. Zwei Druckverfahren stecken drin: direkt auf den Stoff, oder über eine Folie, die per Heißpresse übertragen wird, was mehr Materialauswahl erlaubt als der Direktdruck allein.

Der Rest bleibt offen. Kein Name, kein Preis, keine technischen Daten, nur ein Marktstart irgendwann im Frühjahr 2027.

DJI bringt den Romo 2 mit lokaler Datenverarbeitung nach früheren Sicherheitslücken

DJI zeigt auf der IFA 2026 die zweite Generation seines Romo-Saugroboters, in zwei Modellen: dem transparenten P2 und dem blickdichten A2. Beide saugen auf Teppich mit bis zu 36.000 Pascal, sind bis zu 85 Prozent leiser als der Vorgänger und erkennen Hindernisse ab 2 mm Größe, inklusive Spiegel und Glas. Zwei Beine an der Unterseite lassen den Roboter einzelne Stufen bis 4 cm überwinden, oder Doppelschwellen bei etwa der doppelten Höhe, genug für Übergänge zwischen Räumen, eine echte Treppe bleibt aber außer Reichweite.

Die wichtigste Neuerung steckt in der Software: Ein neuer Local Data Mode trennt die App vollständig vom Internet, wodurch Fotos oder Kamerabilder nicht mehr synchronisiert werden. Kamera und Mikrofon lassen sich zudem komplett deaktivieren, gespeicherte Daten löschen. Dieser Schritt kommt nicht zufällig nach ernsten Sicherheitslücken beim ersten Romo. Die Funktion startet im vierten Quartal für den Romo 2, DJI will sie später auch auf die erste Generation ausweiten.

Preis und Verkaufsstart sind bislang nicht bekannt.

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Dreames Cyber10 Ultra putzt dank Roboterarm auch in die letzten Ecken

Dreames Cyber10 Ultra putzt dank Roboterarm auch in die letzten Ecken

Der Cyber10 Ultra von Dreame trägt oben einen Arm mit einem kleinen Wischmopp, mit dem der Roboter selbst in verwinkelte Ecken vordringt, die ein gewöhnlicher Saugroboter einfach liegen lässt. Dreame nennt das den „CyberDex Hyper-Flex Arm“ und zeigt das Gerät jetzt auf der IFA 2026.

Ganz neu ist die Idee nicht: Schon im letzten Jahr hatte Dreame einen ersten Cyber10 vorgestellt, dessen Arm sich verschiedene Aufsätze eigenständig aus der Station holen konnte. Für die Ultra-Version wurde diese Konstruktion nun deutlich abgespeckt, bis hin zu diesem einen, fest montierten Wischmopp.

Roborock war mit dem Saros Z70 und seinem Greifarm bereits früher dran. Von einer neuen Station mit Wechselaufsätzen, die Dreame ebenfalls ankündigt, war auf der Messe noch nichts zu sehen. Technische Daten fehlen bislang, weshalb auch offenbleibt, wann der Cyber10 Ultra wirklich erhältlich ist und was der Arm im Alltag tatsächlich bringt.

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Roborock wagt sich mit dem RockAqua P1 ins Schwimmbecken

Bekannt ist Roborock vor allem für Saug- und Wischroboter, die durchs Wohnzimmer fahren. Auf der IFA 2026 macht das Unternehmen jetzt einen Schritt ins Wasser: Der RockAqua P1 ist der erste kabellose Poolreiniger der Marke und gleichzeitig der Auftakt einer eigenen Produktreihe namens RockAqua.

Der Roboter soll sowohl Boden als auch Wände runder wie eckiger Becken bewältigen, inklusive der Wasserlinie. Unter Wasser orientiert er sich über eine kamerabasierte Navigation, die Hindernisse wie Stufen oder Abläufe erkennt und die Route entsprechend anpasst, auch in flachen Bereichen ab 15 Zentimetern Tiefe. Die Pumpe schafft bis zu 25.738 Liter pro Stunde, ein zweistufiges Filtersystem mit 180 und 70 Mikrometern fängt sowohl feinen Sand als auch gröberes Laub im 4-Liter-Behälter auf. Kurz vor größeren Partikeln drosselt der Roboter kurz die Saugkraft, um kein Aufwirbeln zu riskieren, und reinigt danach wieder mit voller Leistung weiter. Über die Funktion ClearVision Smart Patrol lassen sich zudem gezielt stark verschmutzte Stellen priorisieren.

Der Akku hält im reinen Bodenreinigungsmodus bis zu 3,5 Stunden durch, eine Schnellladefunktion soll die Pausen dazwischen kurz halten. Ist der Durchlauf fertig oder der Akku leer, fährt der P1 selbstständig zur Wasserlinie und parkt dort; ein Schnellablassventil lässt das Wasser beim Herausheben zügig abfließen, was das Gewicht spürbar reduziert. Gesteuert wird alles über die Roborock-App, inklusive Zeitplänen und Reinigungsprogrammen.

Zu Preis und Verkaufsstart äußert sich Roborock bislang nicht.

Mammotion bringt seine ersten Mähroboter für den gewerblichen Einsatz

Mammotion bringt seine ersten Mähroboter für den gewerblichen Einsatz

Mit der Maston-Serie wendet sich Mammotion erstmals an Betreiber großer Grünflächen wie Parks, Sportplätze und Golfanlagen. Der Maston Rotary ist für hohes Gras und anspruchsvolles Gelände ausgelegt, mit 62 Zentimetern Schnittbreite und einer Tageskapazität von bis zu 24.000 Quadratmetern. Der Maston Flail zielt dagegen auf kurzen Rasen wie Sport- und Golfflächen, mit 68 Zentimetern Schnittbreite und bis zu 40.000 Quadratmetern pro Tag.

Beide Modelle kommen ohne Begrenzungskabel aus und kombinieren für die Navigation LiDAR, Kameras, Ultraschallsensoren und NetRTK. Allradantrieb mit Einzelradaufhängung soll Steigungen bis 70 Prozent bewältigen, dazu kommen Wechselakkus und eine 500-Watt-Ladestation für den Dauereinsatz. Wer mehrere Geräte betreibt, kann sie über eine zentrale Plattform überwachen, inklusive Position, Mähfortschritt, Akkustand und anstehender Wartung.

Preise nennt Mammotion bislang nicht.

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Der treppensteigende Saros Rover feiert endlich sein Europa-Debüt

Roborock bringt zur IFA 2026 gleich mehrere Neuigkeiten mit. Neben zwei neuen Saros-Modellen kommt auch der auffällige, treppensteigende Saros Rover, den wir bereits von der CES kennen, jetzt offiziell nach Europa.

Der Saros 20 Flow Complete setzt vor allem auf gründliches Wischen: 36.000 Pascal Saugkraft, ein einziehbares LiDAR-System namens RetractSense und eine KI-Objekterkennung für mehr als 300 Hindernistypen, bei Tag wie bei Nacht. Die Wischwalze dreht mit 240 Umdrehungen pro Minute und 15 Newton Anpressdruck, versorgt über 16 Wasserdüsen für gleichmäßige Feuchtigkeit. Mit einer Bauhöhe von 8,98 cm und der dritten Generation von AdaptiLift kommt der Roboter unter viele Möbel und über Doppelschwellen bis 8,8 cm.

Der Saros 20 Neo ist die kompaktere Variante: Mit nur 7,95 cm Bauhöhe ist er für Wohnungen mit niedrigen Möbeln gedacht. Er nutzt denselben 36.000-Pascal-Motor, dazu ein Anti-Verheddungssystem an den Bürsten sowie einen Akku, der bis zu 350 m² pro Reinigungsrunde schafft.

Zu Preis und genauem Marktstart hält sich Roborock bislang bedeckt.

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Anker Soundcore bringt vier neue Geräte fürs bessere Schlafen

Anker Soundcore bringt vier neue Geräte fürs bessere Schlafen

Neben allen anderen Ankündigungen zeigt Anker Soundcore auf der IFA 2026 auch eine komplett neue Schlaf-Serie. SleepLab und SleepLab Pro sind Nachttisch-Lautsprecher, die beim Einschlafen helfen sollen, mit beruhigenden Klängen, einem sanften Nachtlicht und einem Wecker. Die Pro-Version geht weiter: Per 60-GHz-Radar misst sie Herzfrequenz, Atmung und die vier Schlafphasen, ganz ohne dass Du etwas tragen musst, und passt den Sound automatisch daran an. Keiner der beiden Lautsprecher braucht ein Abo, Preis und Verfügbarkeit stehen aber noch nicht fest.

Wer lieber Ohrhörer trägt, kann bald zwischen Sleep 4 und Sleep 4 Pro wählen. Beide dämpfen Umgebungsgeräusche, doch die Pro-Version misst zusätzlich Herzfrequenz und Herzfrequenzvariabilität und stimmt den Sound entsprechend ab, dazu kommt eine Ladehülle mit Touchscreen, über die Du auch ohne Smartphone einen Wecker stellst oder Deine Schlafdaten checkst. Die Sleep 4 kostet 229 € und startet im Oktober, die Sleep 4 Pro folgt im November, bisher nur für den US-Markt zu 349 $ angekündigt.

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Miele setzt auf der IFA 2026 vor allem auf KI, die Dir Entscheidungen abnimmt

Miele setzt auf der IFA 2026 vor allem auf KI, die Dir Entscheidungen abnimmt

Auf der IFA 2026 geht es bei Miele weniger um einzelne neue Funktionen als darum, die kleinen täglichen Entscheidungen in Küche und Waschküche zu übernehmen. Der neue Geschirrspüler G8 Diamond nutzt eine Kamera, um zu erkennen, wie voll er beladen ist und welche Art Geschirr drinsteht, und passt danach sowohl das Spülprogramm als auch die Reinigerdosierung an. In der App legst Du eigene Vorgaben fest, etwa dass der G8 erst ab 80 Prozent Beladung und nicht vor 22 Uhr startet.

Beim Kochen bringt Miele mit CulinaryCoach einen KI-Assistenten in die Miele App, der per Text, Sprache oder sogar einem Foto einer handgeschriebenen Rezeptkarte arbeitet und die passenden Einstellungen direkt an einen kompatiblen Backofen überträgt. Die Funktion läuft über die Cloud und startet ab dem zweiten Quartal 2026 zunächst in Deutschland und Österreich, vorerst nur mit ausgewählten Backofenmodellen.

Auch bei der Wäsche legt Miele nach: Die W2/T2-Generation wächst um weitere Modelle, die Komfortfunktionen der bisherigen Spitzenmodelle übernehmen. Einen Blick in die Zukunft gibt die Konzeptstudie Cary: Sensoren und KI sollen darin Textilart und Farbe der Wäsche selbstständig erkennen und daraus Waschprogramm und Waschmitteldosierung ableiten, ganz ohne eigene Einstellung.

Anker SOLIX Solarbank Max: Balkonspeicher mit dem Format eines Heimspeichers

Eine Balkonbatterie, die sich wie ein waschechter Heimspeicher verhält: Das verspricht die neue Anker SOLIX Solarbank Max. Das Basispaket startet bei 7 kWh, wächst aber über bis zu fünf zusätzliche Batteriemodule auf bis zu 42 kWh, genug, um einen Haushalt tagelang zu versorgen. Fest installiert statt über die Steckdose angeschlossen, liefert sie bis zu 4.600 Watt, ausreichend auch für eine Wärmepumpe oder eine Wallbox.

Fällt der Strom aus, springt die Batterie innerhalb weniger Millisekunden ein, mit dem separat erhältlichen Backup Auto Switch sogar für das ganze Haus. Im Hintergrund entscheidet der KI-Assistent Anka, wann geladen und entladen wird, basierend auf Wetter, Verbrauch und dem aktuellen Strompreis bei einem der über 870 angebundenen Anbieter.

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 2.499 €.

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Bosch Q-Trust: Der Geschirrspüler bekommt sein eigenes Zeugnis

Bosch nutzt die Tage vor dem offiziellen IFA-Start für eine Ankündigung rund um die Spülmaschine, allerdings nicht ums Spülergebnis, sondern um ihre Gesundheit. Mit Q-Trust lässt sich der technische Zustand vernetzter Bosch-Geschirrspüler direkt in der App abrufen, inklusive einer Analyse wichtiger Bauteile und der bisherigen Nutzungshistorie. So etwas wie ein TÜV-Bericht fürs Küchengerät, nur ohne die Plakette am Gehäuse.

Nützlich wird das vor allem in drei Situationen: kurz bevor die Garantie ausläuft, beim Verkauf eines gebrauchten Geräts, oder einfach, wenn Du wissen willst, ob technisch noch alles passt. Auf der IFA zeigt Bosch, wie übersichtlich diese Auswertung in der App dargestellt wird. Am Ende könnte Q-Trust also dazu beitragen, dass Geräte seltener vorzeitig ausgetauscht werden.

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Vbot SuperDog: Dieser Roboterhund will in europäische Wohnzimmer

Vbot SuperDog: Dieser Roboterhund will in europäische Wohnzimmer

Auf Technikmessen laufen mittlerweile ständig Roboterhunde herum, meist als reine Show-Nummer. Vbot geht einen Schritt weiter und will seinen SuperDog tatsächlich in normale Haushalte bringen. Die IFA 2026 markiert dabei den Einstieg des chinesischen Herstellers in den europäischen Markt. Der vierbeinige Roboter navigiert eigenständig durch den Raum, folgt Personen auf Schritt und Tritt und soll dank KI auf Menschen und seine Umgebung reagieren können.

In China läuft die Auslieferung nach Angaben von Vbot bereits seit Mai, mehrere Tausend Geräte sollen dort inzwischen im Einsatz sein, alles ohne die übliche Gassirunde. Für Europa ist die CE-Zertifizierung mittlerweile durch, Vorbestellungen laufen bereits. Wer sich das Ganze live ansehen möchte, findet den Stand von Vbot in Halle 25 (H25-167). Neben dem Roboterhund arbeitet das Unternehmen parallel an humanoiden Robotern.

iRobot ist zurück mit seinem stärksten Roomba aller Zeiten

iRobot ist zurück mit seinem stärksten Roomba aller Zeiten

iRobot präsentiert auf der IFA 2026 den Roomba Max 875 Combo und nennt ihn selbst sein bisher stärkstes Modell. Die neue SealForce-Technik senkt das Chassis auf Teppich automatisch um einen kleinen Rand ab, wodurch die Saugkraft (bis zu 35.000 Pascal) genau dort konzentriert wird, wo sich Schmutz tief einnistet. Beim Wischen versprüht die Wischrolle beheizten Nebel mit 60 Grad, um hartnäckige Flecken zu lösen, und hebt sich automatisch an, sobald sie auf Teppich trifft.

Die AutoWash-Station wäscht die Wischrolle nach jeder Runde mit 80 Grad heißem Wasser, trocknet sie mit warmer Luft, leert den Staubbehälter und dosiert Reinigungsmittel, bei einem Tankvolumen von 4 Litern. Für die Navigation setzt iRobot auf LiDAR, verbaut in der Vorderseite des Roboters, wodurch die Bauhöhe unter zehn Zentimetern bleibt.

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 1.199 €. Den Roomba Max 875 Combo gibt es ab sofort in Schwarz und Weiß, über den eigenen Webshop von iRobot.

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Xiaomi debütiert auf der IFA 2026 mit eigenem Stand: Autos, Smartphones und Smart Home in einem System

Xiaomi ist dieses Jahr erstmals mit einem eigenen Stand auf der IFA vertreten, im Zentrum steht die Strategie „Human x Car x Home“: Smartphones, vernetztes Zuhause und Elektroautos, die alle auf derselben Softwarebasis HyperOS laufen. Die SU7 und SU7 Ultra, bisher nur in China verkauft mit über 700.000 ausgelieferten Fahrzeugen seit dem Marktstart im März 2024, sollen zeigen, wie weit diese Integration reicht. Zusätzlich zeigt Xiaomi mit dem Vision Gran Turismo ein rein virtuelles Konzeptfahrzeug, das eigens für das gleichnamige Rennspiel entwickelt wurde und keinen Bezug zur Serienproduktion hat. Ab 2027 will Xiaomi seine Autos auch in Europa anbieten.

Auch die Smart-Home-Marke Mijia soll nach und nach in Europa eingeführt werden, wobei ein Teil des Angebots hier bereits unter anderen Namen erhältlich ist. Gesteuert wird alles über die Xiaomi-Home-App. Auf der Hardware-Seite zeigt Xiaomi außerdem das faltbare Smartphone 18 Fold mit einem selbst entwickelten Chip (XRING O3), der KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät statt über die Cloud abwickelt, sowie eigene Sprachmodelle (MiMo-V2.5-Pro, Miloco und Miclaw), die Befehle geräteübergreifend automatisieren sollen.

tado° erneuert das Wired Smart Thermostat X: aufladbar und bereit für jeden Heizkessel

tado° bringt sein verkabeltes Smart Thermostat in einer zweiten Generation heraus, und die größte Veränderung steckt im Inneren. Wegwerfbatterien weichen einem wiederaufladbaren Akku, den Du per USB-C lädst, und dazu kommt ein echtes Touchscreen, mit dem Du die Temperatur direkt am Gerät einstellst statt über die App. Das Thermostat unterstützt außerdem beide gängigen Heizungsarten, Relais und OpenTherm, Du musst also vorher nicht herausfinden, welche davon Du hast.

Trotz der Upgrades wird das einzelne Thermostat günstiger: von 149,99 € auf 119,99 €. Hast Du schon ein tado° X-System mit Bridge X? Dann reicht das einzelne Thermostat. Startest Du bei null, ist ein Starter Kit (179,99 €) Dein Einstieg. Willst Du direkt raumweise regeln, gibt es ein Multi-Room Starter Kit (329,99 €) mit zwei zusätzlichen Heizkörperthermostaten.

Lies die vollständige Erklärung hier

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Der neue eufy Mähroboter pausiert, wenn Deine Kamera einen Igel sieht

Auf der IFA 2026 kündigte Anker zwei neue eufy-Mähroboter an. Der eufy E15 Gen2 schafft pro Ladung bis zu 1.000 m², ein Viertel mehr als die erste Generation, und erkennt über 500 Hindernistypen, ganz ohne Begrenzungskabel oder externe Antenne. Der Preis liegt bei 1.399 €, erhältlich ab Ende September.

Die auffälligste Funktion steckt nicht im Mäher selbst: Der E15 Gen2 arbeitet mit kompatiblen eufy-Sicherheitskameras im Garten zusammen. Erkennt so eine Kamera eine Person oder ein Tier, warnt sie den Mäher, und das Mähen pausiert automatisch, auch wenn der Mäher es selbst noch nicht gesehen hat.

Für größere Flächen zeigte Anker außerdem den eufy S2 Max: Rasenflächen bis 15.000 m², Vierradantrieb für Steigungen bis 38 Grad und ausfahrbare Mäharme für die Kanten. Der folgt aber erst im Frühjahr 2027.

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Philips Hue zeigt auf der IFA 2026 auch jede Menge neue Hardware

Neben allen Software-Ankündigungen legt Philips Hue auf der IFA 2026 auch bei der Hardware kräftig nach. Die Play HDMI Sync Box 4K (ab 150 €) ist eine günstigere Version der bestehenden 8K-Syncbox, mit einem HDMI-Anschluss und ohne Kamera, um Deine Beleuchtung mit dem Bildschirm zu synchronisieren. Wer lieber keine Syncbox anschließen möchte, bekommt mit der Play Screen Sync (ab 120 €) eine Kamera mit Fischaugenobjektiv, die den Fernseher im Blick behält, auch bei integrierten Apps wie Netflix, ganz ohne externe Streaming-Quelle.

Einen einzelnen Play Gradient Strip (ab 100 €) kannst Du künftig sogar direkt per Bluetooth mit der Screen Sync oder der HDMI-Syncbox koppeln, also ganz ohne Hue Bridge. Hast Du eine Bridge oder Bridge Pro? Dann erweiterst Du auf ein komplettes Surround-Lichtsystem mit bis zu 10 Lampen. Der neueste Play Gradient Strip und der Strip Light Pro lassen sich außerdem künftig kürzen, und es kommt eine neue Version speziell für Fernseher bis 100 Zoll.

Im dekorativen Bereich stellt Hue die Liane (ab 400 €) vor, eine 360°-Seilleuchte, die dank OmniGlow-Technologie rundherum gleichmäßig leuchtet statt nur auf einer Seite. Dazu kommen neue Signe-Hänge- und Stehleuchten (ab 300 €, erwartet Ende September), und die Festavia-Serie (bekannt von der Weihnachtsbeleuchtung) wird um Vorhang-, Netz- und Eiszapfenlichter (ab 230 €) erweitert, die sich das ganze Jahr über nutzen lassen. Für draußen bringt Hue außerdem eine günstigere Linie an Wand- und Spotleuchten: Semeru, Scenova, Muscari und Struana (ab 80 €), sowie einen Omniglow-Outdoor-Lightstrip in 3, 5 und 10 Metern (ab 200 €).

Die meisten neuen Produkte erscheinen Anfang September 2026.

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Anker MindBase: die KI-Hub, die Deine Aufnahmen nicht in die Cloud schickt

Anker MindBase: die KI-Hub, die Deine Aufnahmen nicht in die Cloud schickt

Auf der IFA 2026 kündigt Anker MindBase an: einen Hub, der lokal läuft, Entscheidungen im Haus trifft, ohne erst einen Server anzurufen, und Deine Kameraaufnahmen ganz einfach innerhalb Deiner eigenen vier Wände behält. Über EasyOmni Link koppelst Du sowohl Anker-Produkte als auch Matter-Geräte anderer Marken, mit lokalem Speicher, der auf bis zu 48 Terabyte erweiterbar ist.

Das erste System drumherum ist das MindBase Security Kit, mit einer nachführenden Kamera, einer Türklingel mit 180-Grad-Bild und einem Smart Security Shield, das mit doppeltem Radar Fremde erkennt, auch im Dunkeln. Hast Du schon eine HomeBase 3 zu Hause? Dann musst Du nichts wegwerfen: Deine Aufnahmen wandern künftig einfach mit auf den neuen Hub.

Preis und Verfügbarkeit stehen noch nicht fest.

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Hue Bridge Pro bekommt KI-Automatisierungen, und Dein Hue-Schalter steuert bald Sonos

Hue Bridge Pro bekommt KI-Automatisierungen, und Dein Hue-Schalter steuert bald Sonos

Auf der IFA 2026 kündigt Philips Hue ein umfangreiches Update an. Mit Custom AI Behaviors beschreibst Du künftig komplette Automatisierungen einfach in normaler Sprache, Trigger und Bedingungen inklusive, ohne sie selbst Schritt für Schritt zusammenzusetzen. Diese Funktion ist zum Start exklusiv für die Hue Bridge Pro und erscheint Anfang Oktober.

Auch das lang erwartete Back-up & Restore kommt: Deine komplette Hue-Konfiguration, inklusive Szenen und Automatisierungen, sicher gespeichert in der Hue Cloud. Und hast Du auch Sonos zu Hause? Ab November steuerst Du Deine Sonos-Musik direkt über ausgewählte Hue-Schalter wie den Tap Dial Switch.

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Philips Hue und Nanoleaf arbeiten künftig zusammen

Auf der IFA 2026 kündigen Philips Hue und Nanoleaf eine neue Kooperation an. Mit dem neuen Philips Hue Wall Light Module koppelst Du ausgewählte Nanoleaf Shapes-Panele direkt an Dein Hue-System, wo sie sich anschließend wie eine ganz normale Hue-Lampe verhalten: einzeln steuerbar, gemeinsam dimmbar und Teil von Szenen und Automatisierungen.

Zum Start funktioniert die Integration mit den Nanoleaf Shapes Hexagons, Triangles und Mini Triangles. Nanoleafs eigene Effekte und Musikvisualisierungen bleiben weiterhin an die Nanoleaf-App gebunden. Das Modul startet bei 39,99 €.

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Segway Navimow H5 Pro mäht endlich auch die Kanten Deines Rasens

Segway Navimow, weltweit die größte Marke für kabellose Mähroboter, stellt auf der IFA 2026 den H5 Pro vor. Die große Neuerung ist der EdgeMaestro-Arm: ein ausfahrbares Bauteil, das bis zu 7,7 cm nach außen fährt und die Rasenkante damit in einem Durchgang mitnimmt. Der Kantentrimmer kann künftig in der Garage bleiben.

Auch unter der Haube hat sich viel getan. Vier Radnabenmotoren mit Xero-Turn AWD meistern Steigungen bis 80 % und Hindernisse bis 6 cm, während das EFLS Tri-Fusion-System LiDAR, Kamera und RTK-Navigation für eine stabile Route kombiniert. Ein nettes Detail: Dank Wärmebilderkennung stoppt der Mäher, sobald er einen Igel oder ein anderes kleines Tier erkennt, auch im Dunkeln.

Preis und Verfügbarkeit für Deutschland sind noch nicht bekannt. Willst Du schon mal sehen, was Navimow aktuell zu bieten hat?

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Anker lässt auch eufy in der Marke Anker aufgehen

Auf der IFA 2026 wurde klar, dass die Umbenennung weiter geht als gedacht. Was im April noch wie ein chinesisches Experiment wirkte, ist jetzt weltweit bestätigt: eufy verschwindet als Markenname und geht gemeinsam mit soundcore vollständig in Anker auf.

An Garantie und Funktion Deiner bestehenden Geräte ändert sich nichts, die bleibt einfach bestehen. Klar wird dabei auch, warum dieser Schritt Sinn ergibt. Derselbe Chip taucht künftig in Kopfhörern, Ohrhörern und Kameras auf, und der neue Mähroboter kann sogar pausieren, weil eine Sicherheitskamera im Garten ihm ein Signal gibt. Eine Marke, ein Ökosystem, das besser miteinander spricht.

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Willkommen zu unserem IFA 2026 Liveblog

Es ist der 3. September und die Tore der Messe Berlin öffnen offiziell erst morgen. Trotzdem tut sich schon einiges: Mehrere Marken lassen ihre Embargos schon heute fallen und zeigen ihre neuesten Smart-Home-Produkte, noch bevor der erste Besucher die Hallen betritt. Wir halten diesen Liveblog die ganze Woche aktuell, damit Du keine einzige Ankündigung verpasst.

Joshua
Joshua
Joshua verstärkt das tink-Team seit Juli 2025. Er verbindet jahrelange Schreiberfahrung mit einer großen Leidenschaft für technologische Innovationen. Privat nutzt er begeistert Govee für stimmungsvolle Beleuchtung, und auch die smarten Lautsprecher von JBL haben einen festen Platz bei ihm. Er ist immer auf der Suche nach dem nächsten Upgrade für sein Smart Home und experimentiert derzeit ausgiebig mit Philips Hue und Soundcore.

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