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Sonntag, 1 November, 2026
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StartTests & VergleicheProduktvergleicheHome Assistant Hardware: Green, Yellow, Raspberry Pi oder Mini-PC?

Home Assistant Hardware: Green, Yellow, Raspberry Pi oder Mini-PC?

Green, Raspberry Pi oder Mini-PC: Der Rechner unter Home Assistant bestimmt, wie schnell, sparsam und zuverlässig Deine Automationen laufen. Das sind die vier Wege und was Du besser liegen lässt.

Bei der Home Assistant Hardware dreht sich alles um eine Frage: Welcher Rechner läuft bei Dir Tag und Nacht? Dieser kleine Computer führt jede Automatisierung aus, speichert den Verlauf aller Deiner Sensoren und hält die Verbindung zu Deinen Geräten aufrecht. Sieh ihn als den Heizkessel Deines Smart Homes: Du schaust nie hin, aber fällt er aus, merkt es das ganze Haus.

Für Home Assistant gibt es grob vier Wege: das fertige Green, einen Raspberry Pi zum Selbstaufbauen, einen Mini-PC mit Intel-Prozessor oder eine virtuelle Maschine auf Hardware, die Du ohnehin zu Hause hast. Das Yellow gehört seit Oktober 2025 nicht mehr dazu, denn Nabu Casa hat die Produktion eingestellt. Welcher Weg passt, hängt von Deinen Geräten, Deinen Kameras und davon ab, wie viel Du selbst schrauben möchtest.

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Home Assistant Hardware in vier Wegen: der Vergleich

Die Tabelle stellt die vier Wege nebeneinander. Den Stromverbrauch des Green nennen die offiziellen Spezifikationen. Die Zahlen für Pi und Mini-PC stammen aus Messungen in Tests von Dritten und gelten als Richtwert, denn jedes Modell und jede SSD weicht ein wenig ab.

WegStrom im LeerlaufSpeicherZigbee und ThreadErweiternPasst zu
Home Assistant GreenEtwa 1,7 W32 GB eMMC, fest verbautÜber einen USB-StickNur über die zwei USB-PortsEinsteiger, die nicht basteln wollen
Raspberry Pi 5Etwa 2,8 WmicroSD oder NVMe über ein eigenes HATÜber einen USB-StickGPIO-Pins, HATs und NVMeBastler und alle, die die Teile schon haben
Mini-PC (Intel N100 oder N150)Etwa 6 bis 8 WNVMe-SSD, meist eingebautÜber einen USB-StickArbeitsspeicher und SSD austauschbarKameras, viele Apps und Homelabs
Virtuelle Maschine oder NASHängt vom Host abLaufwerke des HostsStick an die virtuelle Maschine durchreichenAlles, was der Host hergibtWer schon einen Server betreibt

Auffällig ist, wie dicht die Wege beieinanderliegen, solange es nur um Sensoren und Schalter geht. Der Unterschied steckt in den Rahmenbedingungen: wie viele Teile Du selbst kaufen musst, wie lange der Speicher durchhält und was passiert, wenn Du später Kameras oder schwerere Apps ergänzt.

Was Home Assistant von Deiner Hardware verlangt

Home Assistant ist schlanke Software, solange es um Schalter, Sensoren und Routinen geht. Die offizielle Installationsseite nennt einen Raspberry Pi 4 oder 5 mit mindestens 2 GB Arbeitsspeicher als Untergrenze für Home Assistant OS, bei einem x86-Rechner einen Datenträger und einen USB-Stick für die Installation. Mehr Rechenleistung und Arbeitsspeicher brauchst Du erst bei Kamerabildern, einem langen Verlauf oder einer Reihe schwerer Apps, wie die Add-ons heute heißen.

Dazu kommt das Betriebssystem. Home Assistant OS ist die empfohlene Methode: ein schlankes System mit Updates per Klick und Unterstützung für Apps. Home Assistant Container läuft auf einem eigenen Linux mit Docker, kennt aber keine Apps und bringt keine fertige Unterstützung für Thread und Z-Wave mit. Core und Supervised werden seit Home Assistant 2025.12 nicht mehr unterstützt, und 32-Bit-Systeme bekommen keine neuen Versionen mehr. Damit fällt ein Teil der alten Ratschläge im Netz weg.

Speicher: das schwächste Glied Deiner Home Assistant Hardware

Jeder Sensorwert landet in der Datenbank von Home Assistant, und die wird den ganzen Tag beschrieben. Eine microSD-Karte hält dem auf Dauer nicht stand, auch die robusten Varianten nicht. Fest verbauter eMMC-Speicher, wie im Green, hält länger durch, und eine SSD gilt als Goldstandard. Entscheidest Du Dich trotzdem für eine Karte, leg regelmäßig Backups an und räum den Verlauf im Recorder auf. Eine Kopie des Backups gehört außerhalb des Geräts, sonst hilft es Dir beim Defekt nichts.

Stromverbrauch und Lautstärke

Ein Gerät, das 24 Stunden am Tag läuft, zählt jedes Watt mit. Das Green nimmt laut Spezifikation etwa 1,7 Watt im Leerlauf und rund 3 Watt unter Last. Ein Raspberry Pi 5 liegt in Tests bei etwa 2,8 Watt im Leerlauf und knapp 10 Watt unter Volllast. Ein Mini-PC mit Intel N100 oder N150 zieht im Leerlauf rund 6 bis 8 Watt und kommt unter Last auf etwa 25 bis 30 Watt. Der Unterschied über das Jahr ist klein genug, um Deine Wahl nicht zu bestimmen. Bei der Lautstärke sieht das anders aus: Das Green arbeitet lautlos, ein Pi 5 bleibt im passiven Gehäuse still, und einen Mini-PC mit aktiver Kühlung hörst Du im stillen Wohnzimmer manchmal. Lüfterlose Mini-PCs gibt es, sie kosten aber spürbar mehr.

Home Assistant Green: der Fertig-Weg

Das Home Assistant Green ist der einfachste Einstieg: Home Assistant OS ist schon installiert, Du steckst Netzteil und Netzwerkkabel an und öffnest die App. Unter dem Gehäuse arbeitet ein Rockchip RK3566 mit vier Cortex-A55-Kernen bei 1,8 GHz, dazu kommen 4 GB Arbeitsspeicher und 32 GB eMMC-Speicher. Außerdem hat das Green einen Gigabit-Netzwerkanschluss, zwei USB-2.0-Ports und einen HDMI-Anschluss, der nur der Diagnose dient.

Dass ein eigener Funkchip fehlt, ist die größte Einschränkung. Matter-Geräte über WLAN laufen sofort, für Zigbee und Thread steckst Du aber einen Stick in einen der USB-Ports, dazu gleich mehr. Arbeitsspeicher und Speicher sind fest verbaut, das Green wächst also nicht mit, wenn Du später Kamerabilder auswerten oder eine große Datenbank aufbauen willst.

Eine zweite Anmerkung betrifft den Preis. Nabu Casa hat die Preisempfehlung für das Green Anfang 2026 und im Frühjahr noch einmal angehoben, weil vor allem Arbeitsspeicher deutlich teurer wurde. Laut dem Unternehmen haben sich die Herstellkosten fast verdoppelt, und die Preise bleiben im kommenden Jahr voraussichtlich unruhig. Das Green bleibt der leichteste Start, ist aber nicht mehr automatisch der günstigste. Die Einrichtung Schritt für Schritt steht in diesem Green-Artikel, samt direktem Vergleich mit dem Pi 5.

Wann das Green genügt

Für die meisten Haushalte reicht es. Ein paar Dutzend Geräte, Routinen für Licht und Heizung, ein Dashboard und einige Matter- und Zigbee-Sensoren laufen auf 4 GB ohne Mühe. Das Green ist auch der einzige Weg, bei dem Du nichts über Netzteil, Gehäuse, Kühlung und Speicher entscheiden musst, und das spart mehr Zeit, als es zunächst scheint. Willst Du später Kamerabilder mit Objekterkennung verarbeiten, wirf lieber einen Blick auf einen Mini-PC.

Home Assistant Green vs Yellow: Was vom Yellow übrig bleibt

Das Yellow war der erweiterbare Bruder des Green: eine Basisplatine für ein Raspberry Pi Compute Module, mit eingebautem Zigbee- und Thread-Funk, einem NVMe-Slot, optionaler PoE-Versorgung und GPIO-Pins. Im Oktober 2025 gab Nabu Casa bekannt, dass es keine neue Produktion gibt. Der Verkauf war zurückgegangen, wie bei jedem Produkt nach ein paar Jahren, und laut dem Unternehmen greifen immer mehr Nutzer zu einem Mini-PC statt zu einem Raspberry-Pi-Gerät.

Wer schon eins hat, merkt kaum etwas. Das Yellow bekommt weiterhin neue Home-Assistant-Versionen, solange es die Software ausführen kann, genau wie das Blue, dessen Produktion schon 2022 endete. Händler mit Restbestand können ihn abverkaufen, doch es kommt keine neue Lieferung. Nabu Casa ließ bei der Einstellung wissen, einen Nachfolger zu prüfen.

MerkmalHome Assistant GreenHome Assistant Yellow
StatusErhältlich, Preisempfehlung 2026 erhöhtProduktion im Oktober 2025 eingestellt
BasisRockchip RK3566 mit 4 GB Arbeitsspeicher und 32 GB eMMCEigenes Raspberry Pi Compute Module (CM4, Upgrade auf CM5 möglich)
Zigbee und ThreadÜber einen USB-StickEingebauter Funk
NVMe-SpeicherNeinJa, über den M.2-Slot
PoE-VersorgungNeinOptional
GPIO-PinsNeinJa

Wer jetzt einsteigt und die Funktionen des Yellow vermisst, kann sie nachbauen. Den eingebauten Funk ersetzt Du durch einen ZBT-2 an einem USB-Port, und NVMe-Speicher bekommst Du mit einem Pi 5 samt M.2-HAT oder in einem Mini-PC. Damit ist die Frage Green vs Yellow in der Praxis zu einer Entscheidung zwischen dem Green und einem Selbstbauweg geworden.

Raspberry Pi als Home Assistant Hardware: Noch eine gute Wahl?

Ein Raspberry Pi 4 oder 5 wird für Home Assistant OS offiziell unterstützt, sofern er mindestens 2 GB Arbeitsspeicher hat. Ein Pi 3 mit 32-Bit-Betriebssystem bekommt seit Home Assistant 2025.12 keine neuen Versionen mehr. Pi 3 und Pi 4 können aber ein 64-Bit-System ausführen: Installiere es neu und spiel Dein Backup zurück, denn Backups funktionieren auch zwischen verschiedenen Prozessorarchitekturen.

Der große Unterschied zum Green: Den Pi kaufst Du nicht als Ganzes. Ein Pi 5 braucht ein eigenes Netzteil (empfohlen wird das offizielle mit 27 Watt), ein Gehäuse mit Kühlung und Speicher. Eine microSD-Karte ist anfällig, der ernsthafte Weg ist daher eine NVMe-SSD auf einem M.2-HAT, das die einzelne PCIe-Lane des Pi 5 nutzt. Rechnest Du alles zusammen, ist ein Pi 5 mit SSD kein Schnäppchen mehr. Raspberry Pi hat 2026 wegen der teuren Speicherchips mehr als einmal die Preise erhöht, und damit ist der Preisvorteil gegenüber einem Mini-PC weitgehend verschwunden.

Wo der Pi noch punktet: beim Verbrauch im Leerlauf, bei der Größe und bei den GPIO-Pins für HATs und eigene Projekte. Wo er verliert: Ein Hardware-Encoder für Video fehlt, mehr als zwei Kamerastreams mit Erkennung werden ohne zusätzlichen Beschleuniger also eng. Liegen bei Dir schon ein Pi und das Zubehör herum, ist er ein guter Startpunkt. Kaufst Du alles neu, muss sich der Pi seinen Platz erst verdienen.

Mini-PC für Home Assistant: der leistungsstärkste Weg

Ein Mini-PC mit Intel N100 oder N150 führt Home Assistant OS auf x86 aus, der Plattform mit meist der besten App-Kompatibilität. In Benchmarks liegt ein N100 bei der Multicore-Leistung etwa zwanzig Prozent vor einem Pi 5, und oft stecken serienmäßig 16 GB Arbeitsspeicher und eine NVMe-SSD drin. Alles sitzt in einem Gehäuse, Du musst also weder Netzteil noch Kühlung oder Speicher einzeln zusammensuchen.

Die Installation ist etwas technischer als beim Green: Du schreibst das Home-Assistant-OS-Image auf einen USB-Stick, startest den Mini-PC davon und stellst bei Bedarf das BIOS ein. In unserem Artikel zum Home Assistant Installer gehst Du das Schritt für Schritt durch, samt den Anforderungen an Deinen Mini-PC.

Achte beim Kauf auf austauschbaren Arbeitsspeicher und Speicher, einen Gigabit-Netzwerkanschluss und genug USB-Ports für einen Zigbee- oder Thread-Stick. Der N150 ist eine leichte Auffrischung des N100, nimm also einfach den günstigeren der beiden. GPIO fehlt zwar, doch mit einem ESP32-Board mit ESPHome oder einem USB-Adapter steuerst Du trotzdem eigene Hardware an. Denk außerdem an die Lautstärke des Lüfters.

Home Assistant in einer virtuellen Maschine oder auf dem NAS

Hast Du schon einen Server oder ein NAS, musst Du nichts dazukaufen. Die Dokumentation nennt virtuelle Maschinen unter macOS, Windows und Linux sowie Home Assistant Container auf einem NAS. Ein Proxmox-Host mit einer Home-Assistant-OS-Maschine behält alle Vorteile von HAOS, inklusive Apps und Backups, und teilt sich die Hardware mit anderen Diensten. Container passt vor allem zu Dir, wenn Du das ganze System selbst verwaltest: Es fehlen die Apps und eine einfache Anbindung an Thread und Z-Wave. Einen Zigbee- oder Thread-Stick reichst Du in einer virtuellen Maschine an den Gast durch, und das erfordert etwas mehr Einrichtungsaufwand.

Zigbee und Thread: der Stick, der zu jedem Weg gehört

Bis auf das Yellow hat kein Weg einen eigenen Zigbee- oder Thread-Funk. Ein Zigbee-Netz besteht aus Sensoren, Steckdosen und Lampen, die einander weiterreichen, und bietet die größte Auswahl an günstigen Geräten. Thread ist das sparsame Mesh-Netz unter vielen Matter-Geräten. Beide brauchen einen Funkchip, den Home Assistant ansteuern kann, und das ist ein USB-Stick.

Den Home Assistant Connect ZBT-2 schließt Du per USB-C an. Im Inneren arbeiten ein Silicon Labs MG24 für den Funk und ein ESP32-S3 als USB-Brücke, obendrauf sitzt eine abgestimmte Antenne. Beachte die Einschränkung: Der ZBT-2 läuft mit Zigbee oder Thread, nicht mit beidem gleichzeitig, und Nabu Casa arbeitet nicht an einer Unterstützung für beides zugleich. Willst Du beide Netze, brauchst Du zwei Sticks. Stell den Stick mit einem Verlängerungskabel fern von USB-3-Ports und Festplatten auf, denn die können 2,4-GHz-Funk stören.

Eine smarte Steckdose ist der schnellste Test Deines Aufbaus. Die Tapo P110M bindest Du über WLAN ein, die tink Basics Steckdose per Matter und die Osram Steckdose per Zigbee. Drei Wege, und alle drei tauchen in derselben Home-Assistant-Umgebung auf.

Den Nutzen des Sticks siehst Du an einer Routine. Ein Bewegungsmelder im Flur meldet Bewegung per Thread an Home Assistant, das dabei als Thread Border Router arbeitet. Die Automatisierung schaltet danach das Flurlicht an und aktiviert eine Steckdose. Drei Thread-Geräte von Eve zeigen das: Der Motion Matter meldet Bewegung, das Thermo regelt den Heizkörper pro Raum, und die Energy schaltet und misst den Verbrauch. Zusammen ergeben sie eine Routine, die die Heizung herunterfährt, sobald sich niemand mehr bewegt.

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Was Du bei der Home Assistant Hardware besser nicht kaufst

Ein paar Fallstricke tauchen immer wieder auf, wenn jemand seine Home Assistant Hardware auswählt.

  • Ein Raspberry Pi mit nur einer microSD-Karte und ohne Backups. Das läuft monatelang gut, bis die Karte aufgibt und Verlauf und Einstellungen weg sind.
  • Ein Raspberry Pi 3 oder ein anderes 32-Bit-System. Die bekommen seit Home Assistant 2025.12 keine neuen Versionen mehr, eine frische Installation ergibt also ein System ohne Zukunft.
  • Eine Core- oder Supervised-Installation nach alten Anleitungen. Diese Methoden werden seit 2025.12 nicht mehr unterstützt, wähle also Home Assistant OS oder Container.
  • Ein alter Laptop als Server. Das spart Anschaffungskosten, doch ältere Laptops verbrauchen in der Regel mehr Strom als ein Pi oder das Green.
  • Container auf einem NAS, wenn Du Apps nutzen willst. Die fehlen dort, und für Thread und Z-Wave musst Du alles selbst einrichten.
  • WLAN als einzige Verbindung. Ein Netzwerkkabel hält Deine Zentrale erreichbar, auch wenn der Router mal einen schlechten Tag hat.
  • Ein gebrauchtes Yellow als Neustart. Es läuft und bekommt Updates, aber es gibt keine neue Produktion, und die Auswahl an Zubehör schrumpft von allein.

So wählst Du Deine Home Assistant Hardware in der Praxis

Für die meisten Einsteiger ist das Green mit einem ZBT-2 der ruhigste Weg: wenige Entscheidungen, wenig Strom, und der Zigbee- oder Thread-Stick kommt dazu, sobald Du einen brauchst. Liegt bei Dir ein Pi 4 oder 5 herum, nutzt Du ihn mit einer SSD statt einer microSD-Karte und bleibst ohne Zusatzkosten. Willst Du Kameras mit Erkennung, viele Apps oder ein Homelab, ist ein Mini-PC mit 16 GB Arbeitsspeicher und einer NVMe-SSD die zukunftssicherste Wahl. Läuft bei Dir schon ein Proxmox-Server oder ein NAS, ist eine virtuelle Maschine mit Home Assistant OS der logische Anfang.

Eine falsche erste Wahl ist weniger schlimm, als sie klingt. Ein Backup von Home Assistant spielst Du auf neuer Hardware zurück, auch wenn die eine andere Prozessorarchitektur hat. Der Umzug vom Pi auf einen Mini-PC ist also eine Sache von einem Nachmittag. Fang mit dem an, was jetzt passt, und rüste auf, sobald Du irgendwo anstößt.

Nach der Hardware: Deine ersten Geräte verbinden

Sobald Home Assistant läuft, findet es viele Geräte im Netzwerk von selbst. Ein guter erster Versuch ist eine Routine rund um die Tür: Schließt Du mit einem smarten Schloss ab, gehen die Lichter aus und die Heizung fährt herunter. Das Smart Lock Pro von Nuki liefert dafür den Schlossstatus, und die Hue Bridge von Philips Hue lässt Home Assistant Deine Lampen lokal schalten. Für die Heizung liefert der Klimasensor W100 von Aqara die Temperatur- und Feuchtigkeitswerte, nach denen Du regeln kannst, und er spricht über Zigbee mit Deinem Stick.

Mehr dazu? In Was ist Home Assistant? baust Du Deine erste Automatisierung, und ein Dashboard für Home Assistant verschafft Dir den Überblick, sobald die Geräte eintreffen. Wie ältere Zigbee-Geräte mit Matter zusammenarbeiten, erklärt dieser Artikel zu Zigbee und Matter.

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Hast Du Deine Hardware gewählt und willst gleich Geräte anschließen? Entdecke bei tink die smarten Steckdosen und die Matter- und Thread-Geräte, die mit Home Assistant zusammenarbeiten, und baue Deine ersten Routinen.

Thomas
Thomas
Thomas arbeitet bereits seit einigen Jahren bei tink, hat aber kürzlich auch den Schritt zum Blog gewagt, um seine Erfahrungen aus der Praxis zu teilen. Als echter Gadget-Freak erklärt er die modernsten Smart-Home-Lösungen auf leicht verständliche Weise. Sein gesamtes Haus basiert auf einem Apple Home-Ökosystem, und er automatisiert seine Abläufe gerne mit den intelligenten Sensoren von Eve. Derzeit testet er ausgiebig das neueste Multiroom-Audiosystem von Sonos und testet, wie intelligente Türschlösser von Nuki seinen Alltag erleichtern.

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