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Freitag, 6 Februar, 2026
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Home-Hub oder nicht? Das brauchst Du, um Apple Home immer und überall zu nutzen

Ein Smart Home, das aufhört zu funktionieren, sobald Du die Tür hinter Dir schließt? Das will niemand. Entdecke, warum ein Home-Hub das wichtigste Upgrade für Dein Apple Home ist.

Wenn Du gerade erst mit Apple Home (HomeKit) anfängst, funktioniert oft alles direkt perfekt – solange Du auf der Couch sitzt. Dein iPhone verbindet sich per WLAN oder Bluetooth direkt mit Deinen Lampen. Aber sobald Du die Tür hinter Dir schließt, bricht diese Verbindung ab. Willst Du Dein Zuhause auch von der Arbeit, aus dem Urlaub oder einfach aus dem Garten steuern? Dann brauchst Du einen Apple Home Hub.

Klingt technisch? Ist es aber gar nicht. Es ist kein komplizierter Serverschrank, sondern wahrscheinlich ein Gerät, das Du vielleicht sogar schon zu Hause hast.

Was ist ein Home-Hub eigentlich?

Stell Dir den Home-Hub als zuverlässigen Hausverwalter vor, der immer zu Hause ist. Wenn Du auf der Arbeit bist und über 4G auf Deinem iPhone tippst, um das Licht einzuschalten, schickst Du eigentlich eine Nachricht an Deinen Hausverwalter (den Hub). Der steht in Deinem Wohnzimmer, empfängt die Nachricht und drückt dann für Dich den Lichtschalter.

Ohne diesen Hausverwalter versucht Dein Handy von Deinem Arbeitsplatz aus mit einer Lampe in Deinem Wohnzimmer zu kommunizieren. Das funktioniert natürlich nicht.

Die drei Hauptaufgaben des Hubs

Neben der Fernsteuerung erledigt der Hub noch zwei entscheidende Dinge:

Automatisierung: Willst Du, dass das Licht bei Sonnenuntergang oder bei Bewegung angeht? Der Hub ist das Gehirn, das sich das merkt und ausführt – auch wenn Dein iPhone leer ist oder Du nicht zu Hause bist.

Sicherheit (Video): Hast Du eine smarte Kamera? Der Hub analysiert die Bilder lokal in Deinem Zuhause (um zu erkennen, ob es sich um einen Menschen, ein Tier oder ein Auto handelt), bevor sie verschlüsselt an Dein iPhone geschickt werden.

Verbindung (Bluetooth/Thread): Manche smarten Türschlösser oder Sensoren funktionieren über Bluetooth. Diese Reichweite ist begrenzt. Ein Hub in der Nähe sorgt dafür, dass sie trotzdem immer mit dem Internet verbunden sind.

Welche Geräte funktionieren als Hub?

Früher konnte man ein altes iPad als Hub verwenden. Achtung: Apple unterstützt dies in der neuen, sicheren Architektur von Apple Home nicht mehr zuverlässig. Wir raten daher stark davon ab.

Du hast im Jahr 2026 eigentlich zwei (sehr gute) Optionen:

1. Der Apple TV 4K (128 GB)

Für die meisten Menschen die beste Wahl. Das ist die schwarze Box unter Deinem Fernseher, mit der Du Netflix und Disney+ schaust.

Vorteil: Er hängt am Strom und oft per Kabel am Internet. Er ist extrem leistungsstark, superstabil und fällt nie aus.

Extra: Die neueren Modelle unterstützen Thread, was Dein Smart Home noch schneller macht.

2. Der HomePod oder HomePod mini

Der smarte Lautsprecher von Apple.

Vorteil: Du kannst direkt mit ihm sprechen („Hey Siri“). Der HomePod mini ist relativ günstig und Du kannst ihn überall aufstellen, wo Du willst – zum Beispiel zentral im Flur für die beste Reichweite zu allen Deinen Geräten.

Atmosphäre: Neben einem Hub hast Du direkt einen richtig guten Lautsprecher im Haus.

tink-Tipp: Du musst nichts „installieren“. Sobald Du Dich mit Deiner Apple-ID auf einem Apple TV oder HomePod anmeldest, konfiguriert er sich automatisch als Home-Hub. Du musst tatsächlich keine einzige Einstellung ändern. Es funktioniert einfach.

Brauche ich das wirklich?

Seien wir ehrlich: Nein, nicht unbedingt.

Nicht nötig, wenn: Du nur Lampen steuern willst, während Du zu Hause auf der Couch sitzt, und keine komplizierten Zeitpläne verwendest.

Dringend nötig, wenn: Du prüfen willst, ob die Tür geschlossen ist, wenn Du unterwegs bist, die Heizung schon mal hochdrehen willst, während Du nach Hause fährst, oder wenn Du Kameras verwenden möchtest.

Die Erfahrung zeigt: Fast jeder, der mit einem Smart Home anfängt, schafft sich innerhalb eines Monats doch einen Hub an. Man möchte den Komfort, in ein beleuchtetes und vorgewärmtes Zuhause zu kommen, einfach nicht mehr missen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

1. Verlangsamt ein Hub mein WLAN?

Nein, überhaupt nicht. Die Kommandos, die verschickt werden („Licht an“), sind winzige Datenpakete. Selbst wenn Du mehrere Kameras hast, regelt der Hub den Datenverkehr so effizient, dass Dein Netflix-Stream davon nichts mitbekommt.

2. Was ist, wenn ich mehrere Hubs habe?

Das ist nur besser! Hast Du einen Apple TV im Wohnzimmer und einen HomePod mini im Schlafzimmer? Sie arbeiten zusammen. Wenn einer ausfällt (zum Beispiel, weil jemand den Stecker zieht), übernimmt der andere nahtlos. Sie verstärken außerdem gegenseitig ihre Reichweite.

3. Muss ich monatlich für den Hub bezahlen?

Nein. Die Funktion „Home-Hub“ ist kostenlos in Deinem Apple TV oder HomePod enthalten. Es gibt keine versteckten Abo-Kosten, um Deine Lampen aus der Ferne zu steuern. (Achtung: Für Videoaufzeichnungen von Kameras brauchst Du manchmal ein iCloud+-Abo, aber das ist unabhängig von der Hub-Funktion selbst).

4. Funktioniert ein Google Nest oder Amazon Echo auch als Apple Hub?

Nein. Apple Home ist eine gesicherte Umgebung, die nur mit Apples eigenen „Wächtern“ funktioniert. Ein Google-Lautsprecher kann nicht mit Deiner Apple Home-App auf die Art kommunizieren, wie es ein Hub tut.

Fazit

Ein Home-Hub ist die unsichtbare Schaltzentrale Deines smarten Zuhauses. Du siehst ihn nicht, aber er sorgt dafür, dass alles so funktioniert, wie Du es willst: sicher, schnell und immer erreichbar. Hast Du noch keinen Apple TV oder HomePod? Dann ist das die perfekte Gelegenheit, Dein Heimkino oder Deine Audio-Anlage aufzurüsten!

Bereit, Dein Zuhause immer und überall zu steuern? Schau Dir den Apple HomePod mini bei tink an.

Joshua
Joshua
Joshua versterkt het team van tink sinds juli 2025. Hij combineert zijn jarenlange schrijfervaring met een grote passie voor technologische innovatie. Thuis is hij een fervent gebruiker van Tapo voor sfeervolle verlichting en ook de slimme speakers van JBL hebben een speciaal plekje bij hem. Hij is altijd op zoek naar de volgende uitbreiding en experimenteert momenteel volop met Philips Hue en Soundcore.

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