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CES 2026: MOVA startet mit LiDAX Ultra und ViAX Mährobotern durch

Die Dreame-Tochter MOVA stellt auf der CES 2026 die neuen Mähroboter der LiDAX und ViAX Serien vor, die mit LiDAR und KI durch den Garten navigieren.

Die Dreame-Tochter MOVA erweitert ihr Smart-Home-Portfolio um zwei spannende Mähroboter-Serien. Ab dem 27. Januar 2026 sind die LiDAX Ultra Serie und die ViAX Serie erhältlich. Beide Produktlinien arbeiten ohne Begrenzungskabel und verzichten auf aufwendige RTK-Installation. Damit wird die Einrichtung deutlich einfacher.

LiDAX Ultra: Premium-Lösung für große Gärten

Die LiDAX Ultra Serie richtet sich an Besitzer:innen großer Grundstücke. Die Modelle bewältigen Flächen zwischen 800 und 2.000 Quadratmetern. Technisch setzt MOVA auf eine clevere Kombination: Ein 360-Grad-LiDAR-Sensor arbeitet zusammen mit der KI-Kamera UltraView 2.0. Diese Doppelstrategie sorgt für präzise Navigation auch bei schwierigen Lichtverhältnissen.

Das System erstellt in Echtzeit eine Karte Deines Gartens und erkennt dabei über 300 verschiedene Hindernisarten. Gartenmöbel, Spielzeug oder Blumenbeete werden automatisch erkannt und sicher umfahren. Die Mähroboter bewältigen Steigungen bis 45 Prozent und überwinden Hindernisse bis 4 Zentimeter Höhe. Das macht sie fit für leicht hügelige Grundstücke mit Wurzeln oder kleinen Unebenheiten.

Ein besonderes Feature ist die UltraTrim-Funktion: Die Schneidscheibe fährt sich bei Bedarf aus und erreicht so Kanten an Mauern oder Hecken besser. Du sparst Dir dadurch das manuelle Nacharbeiten mit dem Rasentrimmer. Die größeren Modelle für 1.600 und 2.000 Quadratmeter bringen ab Werk ein 4G-Modul mit. Das ermöglicht die Steuerung auch ohne WLAN-Verbindung im hinteren Gartenbereich.

ViAX Serie: Kompakte Lösung für kleinere Flächen

Für Gärten zwischen 250 und 500 Quadratmetern hat MOVA die ViAX Serie entwickelt. Diese Mähroboter setzen primär auf visuelle Navigation durch das UltraEyes-System. Kameras erfassen die Umgebung dreidimensional und orientieren sich anhand markanter Punkte in Deinem Garten.

Das Prinzip ist simpel: Auspacken, aufstellen und loslegen. Du benötigst keine Begrenzungskabel und keine Basisstation mit RTK-Antenne. Die Mähroboter lernen Deinen Garten selbstständig kennen und erstellen eine Karte. Sperrzonen für Beete oder Pools definierst Du bequem in der App.

Das größere Modell ViAX 500 kombiniert die optische Navigation zusätzlich mit LiDAR-Technologie. Diese Ergänzung bringt vor allem nachts Vorteile, wenn die Lichtverhältnisse für Kameras schwierig sind. Alle ViAX-Modelle mähen in geordneten Bahnen statt nach dem Zufallsprinzip. Das sorgt für ein gleichmäßigeres Schnittbild und kürzere Mähzeiten.

App-Steuerung mit praktischen Funktionen

Die Steuerung aller MOVA-Mähroboter erfolgt über eine zentrale App. Dort verwaltest Du die Gartenkarte und richtest verschiedene Zonen ein. Separate Bereiche können mit unterschiedlichen Schnitthöhen oder Mähplänen versehen werden. Sperrzonen schützt Du dauerhaft oder zeitweise vor dem Mähroboter.

Zeitpläne legst Du individuell fest. Der Mähroboter startet dann automatisch zur gewünschten Zeit und kehrt nach getaner Arbeit zur Ladestation zurück. Push-Benachrichtigungen informieren Dich über den Status oder mögliche Probleme. Die App zeigt auch Statistiken zu gemähten Flächen und Betriebsstunden.

Preise und Verfügbarkeit im Überblick

MOVA hat für beide Serien klare Preisstrukturen kommuniziert. Die LiDAX Ultra Serie startet beim Modell 800 (für 800 m²) bei 949 Euro. Das Modell 1000 kostet 999 Euro, das Modell 1200 liegt bei 1.099 Euro. Für größere Gärten gibt es das Modell 1600 für 1.499 Euro. Das Spitzenmodell LiDAX Ultra 2000 schlägt mit 1.699 Euro zu Buche.

Die ViAX Serie ist deutlich günstiger positioniert. Der Einstieg beginnt beim ViAX 250 mit 579 Euro. Der ViAX 300 kostet 599 Euro. Beide Modelle sind ab dem 27. Januar 2026 verfügbar. Das größere Modell ViAX 500 mit zusätzlichem LiDAR folgt im März 2026 und wird 749 Euro kosten.

Zum Marktstart plant MOVA Aktionen für Zubehör über die eigene Webseite. Details zu diesen Angeboten werden rechtzeitig kommuniziert. Bei tink findest Du die neuen Modelle ebenfalls ab Verkaufsstart.

Technische Ausstattung im Detail

Alle MOVA-Mähroboter bringen moderne Smart-Home-Features mit. Die Integration in bestehende Systeme ist über die App möglich. Sprachsteuerung über gängige Assistenten wird unterstützt. Eine GPS-Diebstahlsicherung schützt Dein Gerät vor unbefugter Entnahme.

Die Akkukapazität ist auf die jeweilige Flächenleistung abgestimmt. Bei niedrigem Ladestand kehren die Roboter automatisch zur Station zurück und setzen nach dem Laden ihre Arbeit fort. Regensensoren erkennen schlechtes Wetter und pausieren den Betrieb bei Bedarf.

Die Schneidwerke sind robust konstruiert und wartungsarm. Ersatzmesser lassen sich einfach wechseln. MOVA gibt für alle Modelle detaillierte Wartungshinweise in der App aus. Das erhöht die Lebensdauer und hält die Betriebskosten gering.

Der Verzicht auf Begrenzungskabel unterscheidet MOVA von vielen klassischen Mährobotern. Du sparst Dir die zeitaufwendige Installation und musst bei Gartenumgestaltungen nichts neu verlegen. Die Kombination aus LiDAR, Kameras und KI ermöglicht flexible Anpassungen.

Änderungen an Mähzonen nimmst Du einfach in der App vor. Neue Beete oder verlegte Gartenmöbel erkennen die Sensoren automatisch. Diese Flexibilität macht die Mähroboter zukunftssicher. Dein Garten kann sich weiterentwickeln, ohne dass die Navigation darunter leidet.

Fazit: Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis

MOVA positioniert sich mit den neuen Serien clever im Markt. Die LiDAX Ultra Serie bietet Premium-Features zu fairen Preisen. Die ViAX Serie ermöglicht den günstigen Einstieg in die kabellose Mähroboter-Welt. Beide Produktlinien verzichten auf teure RTK-Stationen und vereinfachen die Installation deutlich.

Besonders interessant ist die gestaffelte Modellpalette. Du findest für fast jede Gartengröße das passende Gerät. Die Kombination verschiedener Navigationstechnologien macht die Mähroboter zuverlässig und präzise. Der Marktstart Ende Januar kommt rechtzeitig zur neuen Gartensaison.

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Marc
Marc
Marc ist seit 2019 bei tink und hat seitdem schon diverse Testberichte geschrieben. Sein Smart Home besteht überwiegend aus Produkten von Google, tado° und Philips Hue. Aber auch die Sonos-Lautsprecher haben es ihm angetan. Dank Matter erweitert er sein Ökosystem jetzt auch um eve, Aqara & Co.

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