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Philips Hue Bridge Pro wird 66 % teurer – bei tink noch zum alten Preis

Philips Hue hat diesen Monat gleich mehrere neue Produkte vorgestellt, darunter die lang ersehnte Backup-&-Restore-Funktion. Zwischen den guten Nachrichten wurde aber auch, ganz ohne Ankündigung, kräftig an der Preisschraube gedreht.

Als die Philips Hue Bridge Pro im September vergangenen Jahres auf den Markt kam, kostete sie 89,99 Euro. Dabei blieb es nicht. Im März dieses Jahres stieg der Preis, ganz ohne Ankündigung, auf 99,99 Euro – eine Erhöhung um 10 Euro, die noch zu verschmerzen war. Jetzt, ein halbes Jahr später, liegt der Preis der Hue Bridge Pro in fast ganz Europa bei 149,99 Euro. Gegenüber dem Einführungspreis ist das ein Anstieg von 66 Prozent.

Nicht nur die Bridge Pro

In den USA sieht es noch trister aus: Dort stieg der Preis von 98,99 auf 139,99 Dollar, eine Erhöhung um 40 Prozent. Und die Bridge Pro ist nicht das einzige Opfer. Mehrere Produkte, die im September 2025 gemeinsam mit ihr auf den Markt kamen, etwa die beliebten 4er-Packs der Hue-Essential-Lampen, sind diesen Sommer und Herbst ebenfalls teurer geworden, meist um Beträge zwischen 10 und 20 Euro. Weniger dramatisch als bei der Bridge Pro, aber ein klares Muster: Produkte, die länger als ein Jahr auf dem Markt sind, scheinen systematisch teurer zu werden.

Warum ausgerechnet jetzt?

Kein Zufall dürfte sein, dass diese Erhöhung zeitlich mit der Ankündigung von Backup & Restore zusammenfällt – der Funktion, mit der Du Deine komplette Hue-Konfiguration in der Cloud sicherst. Das Zurückspielen eines solchen Backups ist beim Start nämlich exklusiv der Bridge Pro vorbehalten. Wer noch die normale Bridge nutzt und ein Upgrade erwägt, um diese Funktion künftig nutzen zu können, zahlt seit dieser Erhöhung also deutlich mehr als noch vor einem halben Jahr.

Klar ist aber auch: Wir stecken mitten in der Chipkrise. Speicherchips sind im Preis in den letzten 12 Monaten extrem angestiegen, da für die schiere Menge an KI-Datenzentren die Produktionen auch für die nahe Zukunft komplett ausgebucht sind – teils bis mindestens Ende 2027. Die Auswirkungen der Chipknappheit merken wir längst nicht mehr nur bei PCs und Laptops – auch in der Automobilindustrie, bei Smartphones und schließlich auch im Smart Home sind die Preissteigerungen angekommen. Es war also wohl nur eine Frage der Zeit, bis insbesondere die Smart Home Zentralen, Bridges & Co. im Preis deutlich steigen.

Wir waren schon damals kritisch, ob sich die Bridge Pro für jeden lohnt – wirf hier noch einmal einen Blick auf unseren ausführlichen Artikel zur Philips Hue Bridge Pro. Bei einer UVP von 149,99 Euro wird diese Abwägung nur noch relevanter. Es kommen aber auch diverse neue Features hinzu, wie wir bereits in unserem Artikel zu den KI-Automationen und der Sonos-Integration berichtet haben. Also bekommst Du heute immerhin auch mehr Funktionen für den gestiegenen Preis. Gut möglich also, dass Signify hier den unvermeidlichen Preisanstieg zumindest so lange hinausgezögert hat, bis die neuen Funktionen die neue UVP auch besser rechtfertigen.

Bei tink zahlst Du noch den alten Preis

Hier die gute Nachricht: Bei tink haben wir noch Bestände der Hue Bridge Pro zum alten Preis vorrätig. Solange der Vorrat reicht, zahlst Du also einfach das, was die Bridge Pro bis vor Kurzem überall gekostet hat – Du musst nur schnell genug sein. Die aktuellen Konditionen siehst Du im Produktkasten unten.

Philips Hue Bridge Pro
Unverb. Preisempf.: € 99,99 Du sparst: € 4,59 (-5%)  Preis: € 95,40 ZUM PRODUKT

Möchtest Du Dir die Hue Bridge Pro zum alten Preis sichern, bevor der Vorrat aufgebraucht ist? Sieh Dir die Philips Hue Bridge Pro bei tink an. Noch keine Hue Bridge zuhause? Dann lohnt sich auch ein Blick auf unsere Philips Hue Starter-Sets.

Marc
Marc
Marc ist seit 2019 bei tink. Seit 2025 leitet er die Redaktion des tink Blogs und 2026 hat er die Leitung des Video- und Social Media-Teams übernommen. Im Smart Home setzt er auf die Sprachsteuerung mit Google Gemini sowie auf die smarten Geräte von tado° und Philips Hue. Aber auch die Sonos-Lautsprecher haben es ihm angetan. Dank Matter erweitert er sein Ökosystem jetzt auch um eve, Aqara & Co.

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