back to top
Montag, 14 September, 2026
Hol Dir gleich noch mehr Komfort nach Hause - zum tink Shop
StartNews & TrendsSmart Home NewsSwitchBot App unterstützt jetzt Nanoleaf: So funktioniert's

SwitchBot App unterstützt jetzt Nanoleaf: So funktioniert’s

Hast Du sowohl SwitchBot-Geräte als auch Nanoleaf-Panels zu Hause? Dann musst Du ab diesem Update nicht mehr für jede Leuchte die App wechseln.

SwitchBot rollt eine neue Version seiner App für Android und iOS aus, und die auffälligste Neuerung lässt sich leicht erraten: Du kannst jetzt auch Nanoleaf Shapes, Lines und Elements hinzufügen und steuern. Kein Umweg mehr über eine zweite App, nur um Deine Panele ein- oder auszuschalten. Praktisch, und nicht ganz zufällig: Das Mutterunternehmen von SwitchBot hat Nanoleaf im vergangenen Sommer übernommen. Wir haben damals bereits ausführlich darüber berichtet, deshalb lassen wir diesen Hintergrund hier ruhen. Dieses Update ist das erste Mal, dass Du das in der Praxis auch wirklich merkst.

Was die SwitchBot App jetzt kann, und was noch nicht

Die Basisbedienung funktioniert: an, aus, Farbe, Helligkeit. Für die tieferen Nanoleaf-Funktionen wie Szenen erstellen, Musikvisualisierungen oder Touch-Bedienung musst Du weiterhin in die eigene Nanoleaf-App wechseln. SwitchBot nennt außerdem keine anderen Nanoleaf-Linien als Shapes, Lines und Elements. Wer ein älteres Modell hat, etwa die Canvas-Panele, muss also vorerst noch warten.

Schneller und weniger cloud-abhängig

Neben Nanoleaf bekommt „Local Linkage“ ein paar neue Gerätekombinationen dazu. So nennt SwitchBot es, wenn zwei oder mehr Geräte direkt innerhalb Deines eigenen Netzwerks miteinander kommunizieren, ohne vorher über die Cloud zu gehen. Mehr Kombinationen bedeuten: mehr Automatisierungen, die direkt reagieren statt mit einer kleinen Verzögerung, und die weiterhin funktionieren, wenn Dein Internet mal ausfällt.

Kleine, aber feine Extras

Der KI-Assistent KATA bekommt eine zweite Anzeigeform: Du entscheidest selbst, ob er fest auf dem Startbildschirm bleibt oder als loses, schwebendes Icon überall in der App mitläuft. Und wer ein E-Ink Home Dashboard oder eine Weather Station nutzt, kann sich künftig per QR-Code auf der Weboberfläche anmelden, statt jedes Mal ein Passwort einzutippen.

Zwei Marken, langsam eine Erfahrung

Das Muster ist inzwischen klar. Erst die Übernahme, jetzt die erste konkrete Integration in der App selbst. Erwarte also ruhig weitere Updates dieser Art, bei denen der Unterschied zwischen „einem SwitchBot-Gerät“ und „einem Nanoleaf-Gerät“ für Dich als Nutzer immer weniger relevant wird.

Möchtest Du selbst mit Nanoleaf-Beleuchtung in Kombination mit Deinen SwitchBot-Geräten starten? Schau Dir das Nanoleaf-Sortiment bei tink an.

Joshua
Joshua
Joshua verstärkt das tink-Team seit Juli 2025. Er verbindet jahrelange Schreiberfahrung mit einer großen Leidenschaft für technologische Innovationen. Privat nutzt er begeistert Govee für stimmungsvolle Beleuchtung, und auch die smarten Lautsprecher von JBL haben einen festen Platz bei ihm. Er ist immer auf der Suche nach dem nächsten Upgrade für sein Smart Home und experimentiert derzeit ausgiebig mit Philips Hue und Soundcore.

Home Assistant Companion App 2026.9.1: Schlafdaten und eigener Platz für die Apple Watch

Kurz nach dem großen Home Assistant Core-Update von Anfang September folgt jetzt auch eine neue Version der Home Assistant Companion App für iOS: 2026.9.1....

Homey ConnectLife: Deine Waschmaschine wird Teil des Smart Home

Weiße Ware war schon immer der Außenseiter im Smart Home. Deine Lampen, Steckdosen und Sensoren sprechen längst miteinander, aber Deine Waschmaschine blieb eine eigene...

SmartThings App wird endlich lokal: Das ändert sich

Ein Licht einschalten – und dafür erst einen Server auf der anderen Seite der Welt kontaktieren. Klingt widersprüchlich, oder? Genau so funktionierte die Samsung...

Kommentiere den Artikel

Bitte gib hier Deinen Kommentar ein
Bitte gib hier Deinen Namen ein

Jetzt bei den Smart Home Tagen bis zu 50% sparen - zum tink Shop

VERGLEICHE

TESTS

NEUESTE ARTIKEL