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Skullcandy

Extreme Elektronik

Skullcandy ist ein erfolgreiches Elektronikunternehmen aus Park City in Utah. Im Jahr 2003 gründete Rick Alden das Unternehmen, das seither In-Ear-, On-Ear und Over-Ear-Kopfhörer, MP3-Player, Audio-Rucksäcke und vieles mehr entwirft. Jedes Produkt im Skullcandy-Shop hat ein hohes Maß an Coolness. Dies liegt einerseits am charakteristischen Totenkopf-Logo liegen, andererseits aber auch an der Action-Sport-Attitüde, die das Unternehmen verkörpert.

 

Der wohltuende Sponsor

Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas stellte Rick Alden sein erstes elektronisches Produkt vor. Von Anfang an entwarf Alden nicht einfach nur Kopfhörer, sondern stets Geräte, die mehrere Funktionen vorzuweisen hatten. So zum Beispiel smarte Kopfhörer, mit denen man nicht nur Musik hören, sondern auch telefonieren konnte. Die ersten Produkte wurden im Milo Snow & Skate Shop in Utah abgesetzt. Fast zehn Jahre lang wurden die Produkte von Skullcandy hauptsächlich mit Extremsportlern in Verbindung gebracht. Dies lag nicht zuetzt auch daran, dass die Produkte fast ausschließlich dafür konzipiert waren, Skatern die Möglichkeit zu geben, beim Skaten ihre Musik zu hören. Wenn es drauf ankam, sollten sie allerdings in der Lage sein, unkompliziert Einstellungen an der Musik vornehmen zu können oder Anrufe annehmen zu können. Heutzutage ist Skullcandy neben einem Elektronikhersteller ebenfalls ein großer Sponsor für zahlreiche Sportler aus den Bereichen Snowboarding, Ski und Motorcross bis hin zu Basketball. Skullcandy pflegte immer ein persönliches Verhältnis zu den Athleten. Für manche Sportler wurden sogar eigene Kopfhörer entwickelt, die plötzlich einen hohen Marktanteil hatten. Skullcandy hat sich auch unter der US-Prominenz einen Namen gemacht und arbeitete in den letzten Jahren mit Starts wie Jay-Z, Rita Ora, Kate Upton oder Snoop Dogg zusammen.

 

Schneller, riesiger Erfolg

Aber auch für soziale Themen setzt sich Skullcandy ein, etwa für Brustkrebs. 2007 spendete Skullcandy fast 37.000 US-Dollar an eine Brustkrebs-Stiftung, die sich vor allem für junge Menschen und einen aktiven Lebensstil einsetzt. Generell ist Skullcandy trotz eines beträchtlichen Umsatzes von jährlich 100 Millionen US-Dollar ein lockeres und sympathisches Unternehmen geblieben. Das US-Magazin Fortune kürte die Kopfhörer von Skullcandy 2008 zum „world´s coolest Ear Bud“ (der weltweit coolste Ohrenstöpsel). Im gleichen Jahr wurde Alden als einer der Top 100 vSpring Capitals Unternehmer ernannt und gilt als erfolgreichster Kopfhörer-Hersteller in den USA. Wer heutzutage Skullcandy kaufen möchte, liegt auf jeden Fall im Trend.