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Die Sicherheit ist den Menschen schon immer wichtig, darum haben sie sich, schon vor ewigen Zeiten ein Dach über den Kopf gebaut. So waren sie damals vor wilden Tieren geschützt. Heute sind es Menschen, welche die Gefahr darstellen. Die steigenden Einbruchsraten sind alarmierend. Doch es gibt Möglichkeiten die Familie und sein Heim wirkungsvoll zu schützen.

 

Sicherheit - Allgemeine Informationen

Über die Einbrüche in Deutschland ist eine heiße Debatte entfacht. Es geht so weit, dass man "Deutschland als einen Selbstbedienungsladen für Einbrecher" bezeichnen. Allein bei der Polizei wurde ein Anstieg von bis zu 50% der registrierten Hauseinbrüche bzw. Versuche seit 2007 registriert. Die Dunkelziffer ist wesentlich höher. Nur 2% der Einbrüche werden aufgeklärt. Diesen Zahlen stehen lediglich etwa 3% von Verurteilungen gegenüber. 2015 wurden beinahe 170.000 Wohnungseinbrüche registriert. tink informiert auf diesem Weg, was die Ursachen dafür sind, dass die Einbruchsraten steigen.

 

Der Geheimcode der Einbrecher

Es ist traurig, dass einige Fernsehserien hierfür eine gute Vorlage sind. Die Einbruchsraten steigen, indem an Gebäuden bestimmte Zeichen hinterlassen werden. Diese sind für die Einbrecher wie ein Buch zu lesen. Sie reichen von der Warnung vor dem Hund und aufmerksamen Nachbarn, über die Bewohner des Hauses, ob diese älter oder welchen Geschlechts sie sind. Zu "lesen" ist auch, ob sich der Einbruch lohnt und wann, um nur einige Beispiele zu nennen. Diese Zeichen können eingeritzt im Fenster- oder Türrahmen, aber auch kaum sichtbar am Mauerwerk hinterlassen worden sein. Daher ist zum Eigenschutz auf derartige Veränderungen zu achten und sie schnellstmöglich wieder zu beseitigen. Dadurch haben es die nächsten "Interessenten" an der Wohnung oder dem Haus nicht ganz so einfach, da ihnen diese Informationen fehlen.

 

Sicherheit nach Bundesländern unterschieden

Einbruchsraten steigen laut statista.com territorial unterschiedlich. So ist Nordrhein-Westfalen der traurige Spitzenreiter. Waren es im Jahr 2013 noch 54.953 Wohnungseinbrüche stieg die Zahl bis 2015 rasant auf 62.362 an. Das krasse Gegenteil stellt Brandenburg dar. Dort wurden im Jahr 2013 lediglich 4.001 Wohnungseinbrüche registriert. Auf 4.436 stieg die Zahl bis 2015 an. Nur 2% der Einbrüche werden aufgeklärt. Da stellt sich die Frage, warum die Aufklärungsquote so gering ist. Es hat verschiedene Ursachen. Zum einen liegt es an den Geschädigten. Nicht jeder meldet den Einbruch, da ihm der Aufwand zu groß ist. Leider werden die Einbrecher immer jünger, sodass teilweise keine Strafmündigkeit vorliegt. Kommt es wirklich zu einer Aufklärung und anschließenden Verurteilungen sind die Strafen so geringfügig, dass bald der nächste Einbruch folgen wird. Für die Arbeit der Polizei ist diese Tatsache nicht unbedingt eine Motivation. Das daraus resultierende Ergebnis ist ein vergleichsweise geringer Prozentanteil der Einbruchsaufklärung. Daher ist die Eigeninitiative zu Sicherung des Heims gefragt. Im Folgenden werden diverse Möglichkeiten vorgestellt.

 

Abschreckende Maßnahmen

Alle Einbrecher gehen zunächst auf Erkundungstour, um sich ein Objekt auszusuchen, welches für sie mit relativ wenigen Risiken verbunden ist. Bereits dort muss die Einbruchsicherung beginnen. Ist ein Haus mit einer Sicherheitskamera oder einer Sirene ausgerüstet, sind es schon Punkte, die es für Einbrecher nicht mehr so attraktiv machen. Der Standort des Gebäudes ist von großer Bedeutung. Sie brauchen für ihre "Arbeit" schließlich viel Zeit und vor allem Ruhe. Auch die Wege zum Abtransport oder der Flucht werden vor dem Bruch sondiert.

 

Smarte Sicherheitssysteme

Bevor du ein smartes Sicherheitssystem kaufst, hier einige wichtige Tipps bezüglich der Eigenschaften, der Vorteile, der Überlegung ob mit oder ohne Kamera, den Qualitätsmerkmalen, den Komponenten, dem Preis und den Testergebnissen.

 

Wichtige Eigenschaften eines smarten Sicherheitssystemes

Vorteilhafter als die kabelgebundenen Systeme ist ein störungsfreies WLAN-System, zum Beispiel von Canary, Devolo oder D-Link. Dieses ist viel unkomplizierter zu installieren. Testsieger sollten bei einer geplanten Anschaffung eines smarten Sicherheitssystemes minderwertigen Produkten vorgezogen werden. Zu prüfen ist dennoch, ob es deinen Anforderungen entspricht.

 

Vorteile einer WLAN-Alarmanlage

In jedem Fall muss nicht mit dem zeitaufwendigen Kabel verlegen begonnen werden. Daraus ergibt sich der nächste Pluspunkt, da die Verteilung der Melder flexibler erfolgen kann. Schnelle und unkomplizierte Installation und Konfiguration sind weitere Vorteile von WLAN Alarmanlagen. Nicht unerwähnt soll die Möglichkeit sein, dass eine Erweiterung mit zusätzlichen Sensoren oder passendem Zubehör ohne Weiteres möglich ist.

 

Smarte Sicherheitssysteme mit Kamera

Viele Kunden überlegen, ob sie, indem keine Kamera dazugekauft wird, ein paar Euro einsparen können. Doch da wäre das Geld an der falschen Stelle gespart. Was nützt das ausgeklügelte System, wenn man die Einbrecher nicht identifizieren kann? Daher sollten folgende Aspekte beim Kauf beachtet werden:
Prüfen der Auflösung, damit auch Details gut erkennbar sind.
Beim Außeneinsatz muss sie wetterfest sein und eine Nachtsichtfunktion wäre von Vorteil.
Eine Recherche bezüglich der Verschlüsselung ist zu empfehlen.
Zusätzliche Funktionen wie integrierte Bewegungsmelder und Benachrichtigungen aufs Smartphone

 

Qualitätsmerkmale und Preise für ein smartes Sicherheitssystem

Auf tink.de können ausführliche Testberichte zu den verschiedenen Komponenten der smarten Sicherheitssysteme gefunden werden. Auch die Prüfsiegel, wie beispielsweise das VDS-Prüfsiegel, sind ein guter Garant für hervorragende Qualität, Funktionalität und ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Ab ca. 150 Euro ist schon ein gutes smartes Sicherheitssystem mit Kamera erhältlich. Entscheidet man sich jedoch für eine effiziente Zentraleinheit, welche über umfangreiche Sensoren verfügt, kann der Preis um einige Euro höher liegen. Dafür bleibt es bei einem geringfügigen Wartungsaufwand und flexiblen Erweiterungsmöglichkeiten. Auf einen Vorrat der dafür benötigten Batterien für den schnellen Wechsel sollte man jedoch achten.

 

Komponenten eines guten smarten Sicherheitssystemes

Intelligente Sicherheitssysteme bestehen aus mehreren Komponenten. Dazu gehört bei den meisten Herstellern vor allem die Zentraleinheit. Das Basisgerät kann dann beliebig ergänzt werden. In der Regel sind es Funk-Bewegungsmelder, Tür- und Fenstersensoren und natürlich nicht nur eine Sicherheitskamera. Für die Erstausstattung bieten sich günstige Plug&Play Pakete an. Auf keinen Fall sollte eine funktionstüchtige Sirene fehlen. Sie muss, um ihrem Zweck gerecht zu werden, sehr laut sein. Dabei kann der Kunde wieder entscheiden, ob eine Sirene für innen oder eine Sirene für außen besser geeignet erscheint. Bedienen lassen sich die meisten Systeme einfach vom Smartphone. Auch Alarmsignale und –Benachrichtigungen kommen so immer direkt zum Kunden, der bei vielen Herstellern dann selbst entscheiden kann, was im Alarmfall passieren soll. Bei dem smarten Sicherheitssystem von Canary beispielsweise, kann der Kunde bei Bewegungserkennung ein Live-Video sehen und dann die Sirene auslösen oder direkt die Polizei verständigen, alles in einer App. Zusammenfassend zu der den smarten Sicherheitssystemen lässt sich festhalten, dass es ein System mit Perspektive ist. Die getesteten Modelle funktionierten sehr zuverlässig. Fehlalarme waren eher die Ausnahme. Eine Konfiguration ist kaum erforderlich. Wenn doch, muss man über keine besonderen Vorkenntnisse verfügen. Wird ein smartes Sicherheitssystem gekauft, sollte es auf jeden Fall durch eine leicht zu bedienende App für dein Tablet oder Smartphone komplettiert werden. Denn immer vordergründiger wird es, dass auch von unterwegs die einzelnen Funktionen genutzt werden können.

 

Intelligente Sensoren

Zu Hause beginnt die Sicherung an Türen und Fenster. Da kommen in der Regel die Tür- und Fenstersensoren zum Einsatz. An dieser Stelle sind es mehrere Auslöser, welche sich in der Praxis bewährt haben. Beispielsweise:
- Magnetisch
- Optisch
- Seismisch
Bei der magnetischen Alternative zur Sicherung ist ein Magnet mit zwei Bauteilen verbunden. Wird dieser Kontakt unterbrochen, gibt es ein Signal. Die verbundene Alarmanlage kann dann beispielsweise eine Nachricht auf dein Smartphone senden oder eine Sirene ertönen lassen. Die Sirene hat zwei Vorteile. Zum einen werden der Wohnungsinhaber und die Nachbarn durch den schrillen Ton der Sirene aufmerksam auf den Wohnungseinbruch gemacht und sie können entsprechend reagieren. Zum anderen fungiert die Sirene als Abschreckung für den Einbrecher bevor er die Wohnung betreten hat. Intelligente Sicherheitssysteme setzen sich aus verschiedenen Teilen zusammen. Einbruchmelders oder Videoüberwachungskameras sind wichtige Teile. Durch die Vernetzung mit Prozessen und Daten erhalten die Bewohner eine Vielzahl Informationen, wie die Bewegungen von Menschen, die Akustik, um nur einige zu nennen. Die Datenauswertung zeigt, wo besonderes Gefahrenpotenzial zu beachten ist. Es können so ergänzende und strategische Sicherheitslösungen ermittelt werden. Es ist die Basis für präventive Sicherheitsmaßnahmen.

 

Kabellose Bewegungsmelder

Bewegungsmelder gibt es für innen und außen passend zu jedem smarten Sichereitssystem. Inwieweit es sich hierbei um Funk-Bewegungsmelder handelt, ist den Produktbeschreibungen zu entnehmen. Die Vorteile der Bewegungsmelder sind in der Flexibilität zu sehen. Sie können in versteckten Ecken, an der Wand und auch unter der Decke montiert werden. Der relativ selten erforderliche Batteriewechsel gestaltet sich simpel. Die Einstellungen bezüglich des zu überwachenden Bereichs müssen dabei nicht verändert werden.

 

Günstige Plug & Play Pakete

Günstige Plug & Play Produkte eignen sich besonders für die Wohnungs- und Eigenheimsicherung. Plug & Play heißt aus dem Englischen übersetzt: einstecken und abspielen. Bei der Computertechnologie bezieht es sich darauf, dass es meist neue Geräte sind, in diesem Fall aus der Sicherheitstechnik, die angeschlossen werden und die Überwachung sofort beginnen kann. Günstige Plug & Play Pakete verfügen meist über eine Basisausstattung, die dann beliebig ergänzt werden kann. Der Vorteil ist darin zu sehen, dass lange Einstellungen am PC entfallen. Besonders wichtig ist es, auf die einfache Bedienung der Geräte zu achten. Die meisten Hersteller bieten kostenlose Apps zu ihren Produkten an, über die man einfach und bequem alle Funktionen von überall steuern kann. Hier sollte man vor allem auf einfache Bedienung und intuitive Menüführung achten.

 

Erstattungsansprüche

Bei so viel technischen Informationen will tink nicht versäumen auch den Aspekt der Versicherung anzusprechen. Die Versicherungspolicen passen sich den technischen Entwicklungen an. Dies wurde bei den Hochwasserkatastrophen der letzten Jahre sichtbar. Vor Abschluss einer Wohngebäudeversicherung und einer Inventarversicherung ist daher genau zu prüfen, was abgesichert ist und ob Wartezeiten zu erfüllen sind. Die Höhe ist individuell festzulegen, wobei ein persönliches Gespräch mit einem Versicherungsmakler hierfür sehr hilfreich sein kann. Dieser klärt auch über die Verhaltensweisen auf, wenn ein Versicherungsschaden durch einen Einbruch oder einem Einbruchsversuch vorliegt. Versicherungsnehmer, welche die Sicherheit ihres Hauses bzw. ihrer Wohnung durch geeignete Maßnahmen erhöhen, sind dem Versicherungsgeber in jedem Fall sehr willkommen. Oftmals schlägt sich dies auch in der Höhe der zu zahlenden Beiträge nieder. So beispielsweise wenn das Haus über einen Funk-Bewegungsmelder, eine Sicherheitskamera und Tür- und Fenstersensoren verfügt.

 

tink und das Thema Sicherheit

Nachdem nun die Möglichkeiten zur Sicherung des eigenen Wohneigentums, einer geschäftlich genutzten Immobilie und auch Wohnungen aufgezeigt wurden, verweist tink noch einmal darauf, welche Alternativen sich für welchen Zweck anbieten. Der Grund ist, dass die Einbruchsraten steigen und die Hilfe, die den Betroffenen zuteilwird, vergleichsweise gering ist. Fakt ist, dass nur ein Bruchteil der Einbrüche aufgeklärt wird, dabei ist es doch recht einfach und kostengünstig, Einbrüchen einen "Riegel" vorzuschieben. Bereits mit einer Kamera oder einem Funk-Bewegungsmelder ist der erste Schritt in die richtige Richtung getan. Bei Anschaffungen ist auf intelligente Sicherheitssysteme, wie beispielsweise von Canary, Devolo oder D-Link, zu achten..

 

Sicherheitssysteme für die private Immobile und die Wohnung

Wird ein Haus neu gebaut, kann der Sicherheitsaspekt umfassend einkalkuliert werden. Aber auch eine bereits bestehende oder bewohnte Immobilie kann mit Sicherheitssystemen ausgestattet werden, die folgenden Hinweise können dabei sehr hilfreich sein. Unterschieden wird bei den Wirkungsweisen zwischen einem stillen Alarm und einem optisch-akustischen Alarm. Bei einem stillen Alarm hört bzw. bemerkt der Einbrecher nicht, dass er entdeckt wurde. Es wird ein Signal ausgelöst, welches entweder an Bekannte, sich selbst, einen Wachdienst oder die Polizei, übermittelt wird. Doch es entstehen Kosten, wenn die Polizei oder ein privater Wachdienst informiert wird und in Aktion tritt. Deshalb nutzen diese Varianten meist nur Gewerbetreibende. Der optisch-akustische Alarm wird aktiviert, sobald ein Fenster zerstört oder geöffnet wird. Er wird ebenfalls durch Tür- und Fenstersensoren in Gang gesetzt, wenn die Tür gewaltsam geöffnet wird. Viele Sicherheitskameras sind bereits mit Bewegungsmeldern ausgestattet und starten die Aufnahme, sobald eine Bewegung erkannt wurde. Optisch-akustische Signale bedeuten, dass ein Blinklicht oder der laute Ton einer Sirene auf den Einbruch aufmerksam macht. Ziel von diesen Sicherheitsvorkehrungen ist es, den Eindringling durch das Licht oder den lauten Ton zu vertreiben, ehe er seinen Plan in die Tat umsetzt. Doch die Einbrecher lassen sich davon nicht in jedem Fall abschrecken. Sie warten teilweise ab, ob sich im Haus oder der Umgebung etwas tut. Ist dies nicht der Fall, "arbeiten" sie ganz ruhig weiter. Daher sollten gute Sirenen so laut sein, dass sie es physisch unmöglich machen, den Ton lange auszuhalten. Der Signalgeber ist gut sichtbar, aber dabei schwer erreichbar, zu installieren. Viele konnten die Erfahrung sammeln, dass bereits eine Attrappe eine abschreckende Wirkung hat. Doch darauf verlassen sollte man sich nicht.

 

Funk oder Zahlencode

Bekannt ist der Zahlencode noch aus vielen Serien im Fernsehen. Dabei wird die Alarmanlage mittels eines Zahlencodes aktiviert, wenn die Wohnung verlassen wird. Der Nachteil ist, dass häufig vergessen wird, beim Betreten wiederum den Zahlencode einzugeben, um die Alarmanlage zu deaktivieren. Darum rückt der Funk immer mehr in den Mittelpunkt. Wesentlich seltener wird ein Fehlalarm ausgelöst, wenn sich der Kunde für diese Variante entscheidet. Sie basiert auf einer Kopplung mit dem Türschloss. Damit die Alarmanlage ein- bzw. ausgeschaltet wird, ist ein zusätzliches Funkschloss erforderlich. Diese Lösung ist für die Bewohner wesentlich komfortabler, sodass der Trend weg vom Zahlencode geht. Verlässt man die Wohnung, wird der Alarm durch den Funk automatisch aktiviert. Schließt man auf, wenn man nach Hause kommt, erfolgt die Deaktivierung ebenfalls automatisch.

 

Qualitätsprodukte kaufen lohnt sich

Auf Qualität bei allem, was mit der Sicherheit und dem Schutz vor Einbrüchen in Häuser und Wohnungen zu tun hat, lohnt sich in mehrfacher Hinsicht zu achten. Erstens dient es dem eignen Schutz. Zum anderen ist es für versicherungstechnische Fragen besser. Die seit November 2015 geltenden Förderungen erfreuen alle Mieter und Eigenheimbesitzer. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, fördert derartige Maßnahmen mit bis zu 1.500 Euro. Bleibt nur die Frage offen, was gefördert wird.
a) Der Einbau von Haustüren und Wohnungseingangstüren. Die müssen dabei DIN EN 1627 oder höher entsprechen.
b) Systeme zum Nachrüsten von Haustüren und Wohnungseingangstüren wie zum Beispiel,
- Tür-Zusatzschlösser
- Querriegelschlösser mit und ohne Sperrbügel
c) Systeme zum Nachrüsten von Fenstern wie zum Beispiel,
- Fensterstangenschlösser, die aufgeschraubt werden
- Fenstergriffe, welche drehgehemmt sind
- Pilzkopfverriegelungen
- Bandseitensicherungen
d) Einbau von Gitter oder Rollläden, welche den Einbruch hemmen können
e) Einbruch von Alarmanlagen, wie beispielsweise,
- Kamerasysteme
- Panikschalter
- intelligente Türschlösser
f) Einbau von Türspionen
g) Assistenzsysteme, welche an den Bau gebunden sind, wie beispielsweise,
- Bewegungsmelder
- Beleuchtungen
Bei aller Freude über diese Nachricht darf nicht vergessen werden, dass die Antragstellung vor Beginn von Veränderungen bzw. Baumaßnahmen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau gestellt werden müssen und deren Genehmigung abzuwarten ist.

 

Fazit

Einbruchsraten steigen und nur 2% der Einbrüche werden aufgeklärt. Daher sollte es für alle höchste Priorität haben, eigene Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Mit wenig Geld kann dies schon bewerkstelligt werden. Sehr effektiv sind hierbei die Funk-Bewegungsmelder, Tür- und Fenstersensoren, WLAN-Sicherheitskameras und –Sirenen, zum Beispiel von den Marken Canary, Devolo und D-Link, die sich mit kostenlosen Apps direkt vom Smartphone oder Tablet bedienen lassen.

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