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Innogy SmartHome

Von RWE zu innogy

Das noch junge Unternehmen innogy wurde 2008 in Essen als Europäische Gesellschaft gegründet. Als Tochtergesellschaft des traditionsreichen Energieversorgers RWE setzte die innogy SE ihren Fokus auf erneuerbare Energien. Kraftwerke auf Basis von Windenergie, Wasserkraft und Bioenergie werden von dem Unternehmen geplant, gebaut und betrieben. Im Geschäftsjahr 2015 waren knapp 40.000 Mitarbeiter beschäftigt, das Umsatzvolumen belief sich auf über 45 Milliarden Euro. Allein die eigenen On- und Offshore-Windparks in Großbritannien, Belgien und Deutschland erreichen eine Gesamtleistung von über 2 Gigawatt. Das Biomasseheizkraftwerk Wittgenstein liefert zusätzliche 5 Megawatt elektrische Leistung. Mit dem Atomausstieg nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima kam es ab 2012 zur großen Wende in der Unternehmensstrategie von RWE. innogy gewann an Bedeutung. Vorsorglich verabschiedete sich RWE nicht nur in Deutschland aus der mit hohem Kapitalaufwand verbundenen Kernenergie, sondern auch international. Lange hatte sich das Unternehmen gegen den Bereich erneuerbarer Energien gestellt, inzwischen aber wurde auch dieser Fehler erkannt, dass die Solartechnik zu lange abgelehnt wurde. Die energiepolitischen Bestimmungen Deutschlands zum Kohleausstieg und zur CO₂-Reduktion haben einen entscheidenden Einfluss auf die unternehmensstrategischen Entwicklungen von RWE. Innogy liefert eine solide Antwort, die voll und ganz dem Zeitgeist entspricht: Innogy Smart Home!

 

Innogy steht für Innovation und Energie

Die Wortschöpfung aus den englischen Begriffen „innovation“ und „energy“ ist auch gleichzeitig der Kern der ganzen Unternehmung – der technologische Fortschritt wird so für die Masse eingesetzt, um durch erhöhte Energieeffizienz und intelligent optimierte Energieverwendung ein umweltbewusstes Leben zu ermöglichen und die Ressourcen des Planeten zu schonen. Dass dieser Trend nicht vorübergehend ist, sondern langfristig und zukunftsorientiert, zeigt auch der Börsengang. Die Aktien des Unternehmens sind seit dem 07. Oktober 2016 im Prime-Standard-Segment der Frankfurter Börse notiert. Mit einem Platzierungsvolumen von rund fünf Milliarden Euro war es der bis dahin viertgrößte Börsengang in Deutschland und der größte seit dem Debüt der Deutschen Post an der Börse sechszehn Jahre zuvor.

 

Welche Produkte bietet innogy und wodurch zeichnen diese sich aus?

innogy hat sein Sortiment stark auf die Kategorien Heizung und Sicherheit ausgelegt – die wichtigsten Bereiche für erhöhte Energieeffizienz. Dazu zählen neben Zwischensteckern, Funkroutern, Fernbedienungen, Unterputzschaltern und Lichtdimmern ganz besonders Raum- und Heizkörperthermostate, Fußbodenheizungssteuerung sowie Bewegungs- und Rauchmelder und Tür- und Fenstersensoren. Diese überzeugende Produktpalette hat dazu auch noch den Vorteil übergreifender Kompatibilität. Jeder Sensor, jeder Melder oder jede Steuereinheit für sich allein überzeugt bereits durch Funktionalität, kombiniert zu einem System wird aber erst die volle Leistungskraft entfaltet. Erkennt der Tür-Fenstersensor, dass ein Fenster geöffnet ist, bekommt das Heizkörperthermostat diese Information übermittelt und schaltet die Heizung automatisch ab. Raumthermostate übernehmen das intelligente Denken und agieren als Klimaoptimierer in Deinem Zuhause. Nach voreingestellten Routinen fahren Heizung, Fußbodenheizung oder Ventilatoren automatisch hoch oder herunter. Zwischenstecker können nach Zeitplänen elektrische Geräte ein- und ausschalten, dadurch optimierst Du Deinen Tagesablauf durch smarte Befehlsketten. Es war ein langer Weg von RWE zu innogy. Letztendlich aber hat innogy erkannt, wohin sich die Welt entwickelt, um einen großen Beitrag zur Heimautomatisierung zu leisten.

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