Elektromobilität

Elektromobilität für eine lebenswerte Zukunft

Die Stadt der Zukunft ist sauber: kein Verkehrsstau, kein Smog. Wir bewegen uns in lebenswerten Umgebungen, smarten Elektrofahrzeugen und steigender Wohn- als auch Arbeitsqualität. Das sind die neuen Maßstäbe für die Mobilität von morgen. Und dafür brauchen wir nicht nur Elektroautos, sondern auch intelligente Wallboxes, mobile Ladelösungen und smartes Ladezubehör.

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Elektromobilität ist alltagstauglich

Effiziente Mobilitätskonzepte von morgen sind nachhaltig, sauber und elektrisch. Elektromobilität hat den Sprung in den Alltag geschafft und setzt sich am globalen Markt durch. Neue Modelle, sinkende Kosten und höhere Reichweiten gehen Hand in Hand mit erneuerbaren Energieträgern. Der Ausbau von sauberer Energie macht die Elektromobilität zum treibenden Faktor im Klimaschutz.

Dank größerer Batterien und kürzerer Ladezeiten eignen sich moderne Elektrofahrzeuge perfekt für den Alltag. Intelligente Technologien begleiten uns auf Langstreckenfahrten oder im dichten Stadtverkehr. Durch die rasant wachsende Ladeinfrastruktur und noch effizientere neue Fahrzeugmodelle wird das Laden der Akkus einfacher, schneller und sicherer.

Alle Vorteile der Elektromobilität auf einen Blick

  • Leistungsstarke Technik für den Alltag
  • Klimaschonende Mobilität
  • Bedienungsfreundlichkeit
  • Einfache Installation

Aus Tanken wird Laden - die Ladeleistung von E-Autos

Im Gegensatz zum Zapfen an der Tankstelle ist Laden nicht gleich Laden. Die Ladezeiten sind an drei Faktoren gebunden: das Elektrofahrzeug, die Leistung des Stromanschlusses sowie die Batteriekapazität. Abhängig vom Ladezustand der Batterie und der infrastrukturellen Ladeleistung beträgt die Dauer zwischen 20 Minuten und 36 Stunden. Während eine Haushaltssteckdose ihr Leistungslimit mit 2,3 kW erreicht, schickt eine öffentliche Ladestation ganze 22 kW ins Rennen. Dazwischen liegen Heimlösungen wie eine Wallbox und das mobile Ladekabel.

Mit der passenden Ladestation für das E-Auto verkürzen sich die Ladezeiten – je schneller der Akku voll ist, desto eher ist Dein Elektroauto wieder einsatzbereit. Doch längst nicht jede Ladevariante eignet sich für alle Verwendungszwecke. So sind einige sehr einfach zu bedienen und bieten intelligente Funktionen, während sich andere beispielsweise in ein Smart-Home-System einbinden lassen.

Wie oft muss ich laden?

Das Leben in vollen Zügen genießen: mobil, entspannt und ungebunden. Elektromobilität endet nicht vor Deiner Haustüre. Auch nicht an der Stadtgrenze. Elektromobilität ist längst alltagstauglich – egal wo und wie lange Du fährst. Und die Zukunft sieht noch besser aus. Viele Innovationen entwickeln sich rasant, die Infrastruktur vervollständigt sich und die Reichweiten der Akkus werden in Zukunft doppelt oder dreifach mehr Ladekapazität mitbringen. Kapituliert die Batterie frühzeitig, zehren Heizung und Klimaanlage zu sehr an den Energiezellen oder droht im Stau das völlige Chaos? Nein. Nichts von all dem ist wahrscheinlich. Das Risiko, im Alltag Einschränkungen zu erleiden, ist extrem gering. Kaum anders, als bei diesel- oder benzinbetriebenen Autos.

Kurzstrecken im Alltag

In der Regel sind Reichweiten von einer Stunde für den Stadtverkehr ausreichend. Selbst Pendler benutzen ihr Auto kaum länger. In der übrigen Zeit parkt es ungenutzt – also genügend Zeit zum Aufladen, vor allem nachts. Durch verbesserte Technologien werden Akkus immer ausdauernder und stärker und Fahrzeuge effizienter. E-Autos mit 600 Kilometern Reichweite sind realistisch, Im Gegensatz dazu wird ein privates Fahrzeug im Durchschnitt lediglich 50 Kilometer bewegt. Somit reicht eine Aufladung alle fünf Tage aus.

Langstrecke und Urlaub

Etwas anders präsentiert sich die Situation auf Langstrecken. Die jährliche Fahrt in den Urlaub beispielsweise wird von zahlreichen Schnellladestationen auf Raststätten begleitet, an denen innerhalb weniger Minuten der Akku vollständig geladen werden kann.

Schritt für Schritt zur Heimladelösung – Wallboxes für zu Hause

Wenn Du Dir in Deinem Zuhause eine Ladestation einbauen möchtest, gilt es im Vorfeld Einiges zu beachten. Diese sechs Fragen helfen Dir bei der Planung weiter:

  1. Ladeleistung beachten – wie schnell lädt Dein E-Auto?
  2. Steckersystem prüfen – welcher Ladestecker ist verbaut?
  3. Ladestation wählen – was ist wichtig?
  4. Zusatzfunktionen nutzen – wer braucht was?
  5. Installation – selbst vornehmen oder machen lassen?
  6. Förderungen Elektromobilität

Ladeleistung beachten

Sicher und leistungsstark begleiten Lademodule durch den Alltag. Im Gegensatz zur herkömmlichen Haushaltssteckdose wird die Stromleitung einer Ladestation von Beginn an auf die benötigte Leistung ausgelegt und entsprechend abgesichert. So fügt sich der Ladevorgang mit der Zeit unauffällig in die Routineabläufe ein und schafft Sicherheit.

Dank Ladeleistungen von bis zu 22 kW laden Elektrofahrzeuge bis zu 10 Mal schneller als an handelsüblichen Steckdosen. Eine Elektrofachkraft garantiert für die richtige Absicherung, damit größere Ladeströme erzielt werden, ohne den Stromfluss zu unterbrechen.

Wie umfangreich die Ladezeit ausfällt, ist vom verbauten On-Board-Charger des Elektroautos abhängig. Die Spanne reicht hier von 3,7 kW bis 22 kW. Entscheidend ist, wie viel Energie tatsächlich über externe Module zugeführt wird. Nur wenn Ladestation und Ladekabel hohe Leistungskapazitäten unterstützen, kommt die Power am E-Auto auch an. Sie bestimmen die Gesamtleistung. Das schwächste Glied in der Kette reguliert die Ladezeit. Ist das Elektrofahrzeug auf maximal 3,7 kW Ladeleistung ausgelegt, kann es zwar an jeder Ladestation geladen werden, doch dauert es eben entsprechend lange, bis der Akku wieder einsatzbereit ist.

Ladeleistung selbst berechnen:

Ladeleistung (Einphasenwechselstrom):

Ladeleistung (3,7 kW) = Phasen (1) * Spannung (230 V) * Stromstärke (16 A)

Steckersystem prüfen

Seit 2014 gilt für die EU ein einheitlicher Standard bei der Steckverbindung. Für das Laden mit AC-Wechselstrom sind in der Regel Typ-2-Stecker im Einsatz. Asiatische oder amerikanische Fabrikate hingegen verwenden vorwiegend Typ-1-Stecker. Beim Autokauf lohnt sich daher der genaue Blick auf die Ladebuchse. Damit jedes in Europa zugelassene E-Auto, unabhängig vom verbauten Steckertyp, auf den Straßen fahren kann, modifizieren spezielle Ladelösungen diese Ungleichheit. Ein entsprechendes Ladekabel mit unterschiedlichen Sicherheitssteckern (fahrzeugseitig Typ 1 auf infrastrukturseitig Typ 2) schafft Abhilfe.

Volle Flexibilität bieten Mode 3 Ladekabel, die sich sowohl für das einphasige als auch dreiphasige AC-Stromnetz eignen. Dieses Zubehör passt sich den individuellen Bedürfnissen an und stattet E-Autobesitzer mit der idealen Ladelösung aus.

Ladestation wählen

Qualität entscheidet: Die perfekte Infrastruktur ist das eine, die leistungsstarke Ladelösung von JUICE Technologie, Webasto, MENNEKES oder Heidelberg das andere. Sie tragen zum sorglosen Laden bei. Dazu gehören qualitativ perfekt konzipierte Ladestationen, die sicher sind und einwandfrei funktionieren. Beim Kauf einer Ladestation fällt die Wahl auf geprüfte Hersteller mit Premiumstandards und innovativen Technologien. „Made in Germany“ ist ein Garant für hochwertige und passgenaue Verarbeitungsqualität. So ist man sich sicher, dass auch noch nach Jahren sämtliche Ersatzteile lieferbar und Services buchbar sind.

Zusatzfunktionen

Die Entwicklungsgeschwindigkeit im Bereich der Elektromobilität schreitet mit großen Schritten voran, während sich die Ladeinfrastruktur permanent erweitert. Damit Anforderungen und technischer Fortschritt möglichst parallel verlaufen, sorgen kompatible Technologien für die wichtige Synergie. Das bieten intelligente Ladestationen mit smarten Funktionen.

Zugangsbeschränkungen übernehmen vor allem in der öffentlichen und halböffentlichen Ladeinfrastruktur eine wichtige Rolle. Gemeinschaftsgaragen, Parkhäuser, Firmen- und Hotelparkplätze profitieren von diesen zwei Möglichkeiten: schützende RFID-Variante oder Schlüssel. Im privaten Bereich ist die Regulierung mittels Sicherheitsschlüssel ausreichend, da sich der Nutzerkreis ohnehin auf natürliche Weise einschränken lässt.

Installation

Nicht für jeden Bestandteil der infrastrukturellen Ladearchitektur benötigt man eine spezielle Installation. Alle Komponenten sind genormt und entsprechend einfach zu bedienen. Dennoch: Beim direkten Anschluss von Ladestation oder Wallbox empfehlen wir die fachgerechte Montage und erste Inbetriebnahme durch einen Elektroinstallateur Deines Vertrauens. Dieser ist mit sämtlichen wichtigen Details vertraut und stellt sicher, dass das gesamte Ladesystem inklusive seines Zubehörs ordnungsgemäß angeschlossen ist und entsprechend reibungslos funktioniert.

Aktuelle Förderungen

Wer sich in Deutschland für den Kauf eines Elektroautos oder Lademoduls entscheidet, spart ordentlich Geld. Umweltprämie sind möglich, ein Bonus der vor allem dabei helfen soll den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Erhältlich per Antragsformular für Unternehmen als auch Privatpersonen.

Entdecke mobile Ladelösungen

Ein E-Auto gekauft und keinen Stellplatz? Das Problem vieler Bewohner, aber kein unlösbarer Umstand. Mobile Ladestation wie beispielsweise der JUICE BOOSTER 2 bieten bis zu 22 kW Ladeleistung. Seine unverwüstliches 2-in-1-Konstruktion ist für jede E-Herausforderung gerüstet. Wind, Wetter oder bis zu drei Tonnen Radlast können ihm nichts anhaben. Er schützt die Elektronik durch ein überfahrsicheres Gehäuse, das robuste Kabel ist knicksicher, selbst widrige Wetterlagen bringen ihn nicht aus dem Konzept. Praktisches Detail: Die integrierte Adapter-Erkennung passt sich automatisch der verfügbaren Ladeleistung der Steckdose an. Bis maximal 22 kW geballte Kraft können so die Batterie des Elektroautos aufladen. Zudem funktioniert der JUICE BOOSTER 2 als diebstahlsichere Mode-3-fähige Kabelvariante.

Öffentliches Laden mit mobilem Ladezubehör

Komfortabel in den Alltag integriert. Das Aufladen des E-Autos im öffentlichen Raum ist mit wenig Planungsaufwand verbunden. Ankommen, einparken und mit dem Stecker an das Stromnetz anschließen – einfacher geht es kaum.

Meist bietet die Ladeinfrastruktur aber lediglich die passende Steckvorrichtung für einen Typ-2-Stecker – ein Ladekabel gibt es nicht. Um so flexibel wie möglich zu sein, empfiehlt es sich deshalb ein mobiles Ladekabel mitzuführen. Damit Du auch im Notfall für andere Steckertypen vorbereitet bist, sind auch Adapter sinnvoll. Sie bieten immer den richtigen Anschluss für die nächstgelegene Ladestation.

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